Sonntag, 24. April 2016

Buchladenbummel am Welttag des Buches


Wenn der 23. April schon ein Samstag ist, so muss man das natürlich ausnutzen, oder? Genau das dachte ich mir und machte mich also gestern trotz des verregneten Aprilwetters auf, die drei hier ansässigen Buchhandlungen ein bisschen zu durchstöbern.

Als erstes besuchte ich die MARKGRAFEN BUCHHANDLUNG direkt in der Fußgängerzone. Bei kleineren Buchläden bin ich bezüglich der Auswahl vor Ort immer sehr gespannt und habe mir hier auch das ein oder andere Buch näher angeschaut. Von meinem Wunschzettel war aber kein Buch dabei...und leider hatten sie auch keinerlei Aktion für den Welttag des Buches....

Danach bin ich zur BAHNHOFSBUCHHANDLUNG spaziert. An Romanen haben sie zwar nicht so viel Auswahl, aber auch hier finde ich das Angebot immer sehr durchdacht. Natürlich haben mich auch die vielen Zeitschriften hierher gelockt. Und so durfte schließlich das Flow Kochbuch mit  - was ja wirklich eher Buch als Zeitschrift ist, ne? ;-)

Auf dem Rückweg ins Stadtzentrum kam ich dann noch am BÜCHERSCHRANK vorm Rathaus vorbei. Hier war aber nix für mich dabei. Sehr gefreut habe ich mich allerdings, dass alle 12 Bücher, die ich vor 10 Tagen hier hineingestellt habe, bereits alle wieder einen neuen Besitzer gefunden haben!

Schließlich gings, bei anhaltendem starken Regen, ins demensprechend überfüllte Shopping-Center zum THALIA

Auch hier habe ich mir noch einmal viel Zeit zum Stöbern genommen (oh je, die Wunschliste) und schließlich ein Buch gefunden, welches quasi ein prädestinierter Kauf für den Welttag des Buches war/ist: 

Meine wundervolle Buchhandlung von Petra Hartlieb. So wächst meine Sammlung an Büchern über Bücher. Dieses Buch ist auch gleichzeitig mein Aprilbuch für Das Jahr des Taschenbuchs. Gäbe es diesen Monat eine bessere Wahl? Das Leserherz ist sehr zufrieden.

Wie habt ihr den gestrigen Tag verbracht? Wart ihr in der Buchhandlung, oder habt ihr euch lieber gemütlich mit einer guten Geschichte zu Haus verkrümelt? Und lest ihr auch so gern Bücher über Bücher? Habt ihr da eventuell einen Geheimtipp für mich?

Donnerstag, 31. März 2016

Das Jahr des Taschenbuchs: Mein Buchkauf im März [#jdtb16]


Kennt ihr das? Immer wenn man am wenigsten Zeit habt, wird die Lust aufs Bücherkaufen am Größten... - so ging es mir zumindest diesen Monat. Und gerade weil ich momentan nur 1-2 Bücher im Monat kaufen möchte, ist mir die Entscheidung diesmal sehr schwer gefallen. Und ich hoffe, ich habe mir mit meinem Märzkauf für Das Jahr des Taschenbuchs einen neuen Schatz ins cherregal geholt!



Eigentlich sollte es diesen Monat ein Backlist-Titel werden, doch weil im Februar einfach zu viele Wunschlistenbücher erschienen sind, ist es doch ein sehr Aktuelles geworden, welches erst jetzt im Februar im Taschenbuchformat erschienen ist: Wir haben Raketen geangelt von Kerstin Köhler. Da ich dieses Jahr wieder mehr kürzere Texte lesen und neue Debütautoren für mich entdecken möchte, passt dieser Erzählband einfach ganz wunderbar zu meinen aktuellen Vorlieben. Und ganz ehrlich: Ja, ich bin verliebt in den Titel - und natürlich war das auch ein Kaufgrund ;-)

Die neue Stimme der deutschsprachigen Literatur

Es gibt diesen Moment, in dem das eigene Universum zerbricht und weit und breit kein neues in Sicht ist: Eine junge Frau strandet mittellos und dehydriert im Death Valley. Als plötzlich ein Indianer vor ihr steht und ihr das Leben retten will, glaubt sie zu phantasieren. Doch das Universum setzt sich nach seinen eigenen Regeln wieder zusammen.

Mit heiterer Melancholie und drastischer Leichtigkeit erzählt Karen Köhler von den dramatischen Augenblicken im Leben. Ihre Figuren sind wahre Meisterinnen im Überleben: Kapitulieren kommt für sie nicht infrage.

(Klappentext; Quelle: http://www.dtv.de/buecher/wir_haben_raketen_geangelt_14474.html)

Der Einstieg in die erste Geschichte ("Il Comandante") fiel mir auf jeden Fall leicht und der Stil sagt mir bis jetzt sehr zu. Heute Abend wird direkt weitergelesen!
 


'Das Jahr des Taschenbuchs' ist eine gemeinsame Aktion von KIELFEDER & DIE LIEBE ZU DEN BÜCHERN, um wieder mehr Aufmerksamkeit und Begeisterung für Taschenbücher zu bewirken. Jeden Monat (im Zeitraum des Jahres 2016) soll mindestens 1 Taschenbuch gekauft und darüber im Blog berichtet werden.




Montag, 29. Februar 2016

Das Jahr des Taschenbuchs: Mein Buchkauf im Februar [#jdtb16]

Der Februar war ein turbulenter Monat, in dem das Leben mal wieder neu geplant werden musste (so langsam werde ich doch Profi im Umziehen, ha!). Aber genau deshalb bin ich auch etwas davor zurückgeschreckt, mir im Februar neue Bücher zu kaufen, denn jedes Buch wiegt ja doch seinen Teil in den Umzugskisten...aber der Februarkauf für Das Jahr des Taschenbuchs war mir schließlich doch eine Herzensangelegenheit.

Denn auf ein Buch habe ich schon sehr lang gewartet: die Taschenbuchausgabe von Thomas Hettches Pfaueninsel. Bereits am 6. Oktober 2014 (!) hatte ich die gebundene Ausgabe auf meine Wunschliste gesetzt, weil mich Setting und Charaktere schon in der Kurzbeschreibung sehr faszinierten. Jetzt im Februar ist nun das Taschenbuch bei btb erschienen und wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, wollte ich keinen Monat mehr länger auf dieses Buch warten!

Es mutet an wie ein modernes Märchen: Alles beginnt mit einer Königin, die einen Zwerg trifft und sich fürchterlich erschrickt. Kaum acht Wochen später ist die junge Königin tot – und der kleinwüchsige Christian und seine Schwester Marie leben fortan weiter mit ihrem entsetzten Ausruf: »Monster!« Damit ist die Dimension dieser Geschichte eröffnet. Am Beispiel von Marie, die auf der Pfaueninsel zwischen den Befreiungskriegen und der Restauration, zwischen Palmenhaus und Menagerie, Gartenkunst und philosophischen Gesprächen aufwächst und der königlichen Familie bei deren Besuchen zur Hand geht, erzählt Thomas Hettche von der Zurichtung der Natur, der Würde des Menschen, dem Wesen der Zeit und der Empfindsamkeit der Seele und des Leibes – und nicht zuletzt von die Liebe in ihren mannigfaltigen Erscheinungsformen.

(Klappentext; Quelle: www.randomhouse.de/btb)

Kaufen ist das eine, Lesen natürlich das andere. Aber ich habe Glück, denn mit Sophie von VERStand und Anne von LITERATURLÄRM  habe ich bereits zwei weitere potentielle Pfaueninsel-Fans gefunden und freue mich auf unseren kleinen Lesekreis zu dritt, den wir im März starten werden.

'Das Jahr des Taschenbuchs' ist eine gemeinsame Aktion von KIELFEDER & DIE LIEBE ZU DEN BÜCHERN, um wieder mehr Aufmerksamkeit und Begeisterung für Taschenbücher zu bewirken. Jeden Monat (im Zeitraum des Jahres 2016) soll mindestens 1 Taschenbuch gekauft und darüber im Blog berichtet werden.




Sonntag, 14. Februar 2016

Sonntagszeilen #2 || 2016


Heute gibt's endlich die zweiten Sonntagszeilen für 2016! Das (Lese-) Jahr geht mit großen Schritten voran und während sich das Wetter noch nicht entscheiden kann, ob es noch Winter bleiben oder schon Frühling werden möchte, bin ich in Gedanken auf jeden Fall schon im Frühling angekommen! Auf die Auswahl meiner Bücher hat sich diese Frühlingsstimmung allerdings noch nicht niedergeschlagen, denn irgendwie hatte ich die letzten Tage unbändige Lust auf einen düsteren Thriller - hat da eventuell jemand einen Geheimtipp für mich?
Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen buchigen Updates, von Neuzugängen bis zur aktuellen Lektüre ist mal wieder alles dabei. Wer noch regelmäßiger etwas von mir & meinen Büchern mitbekommen will, dem empfehle ich natürlich gern meinen Instagram-Account ;-)




Diese vier Bücher haben auf ganz unterschiedliche Weise zu mir gefunden: ein Gewinn, ein Kauf, ein Rezensionsexemplar und ein Geschenk! Den wunderbaren Bildband über Baumhäuser, tree houses, habe ich bei DIE LIEBE ZU DEN BÜCHERN gewonnen. Ich kann mein Glück noch immer nicht fassen und bin ganz verliebt in das Buch. Die Bella Triste ist eine Zeitschrift für junge Literatur. Früher sehr gern gelesen. Als ich nach längerer Zeit endlich (!) mal wieder ein Exemplar in einer Bahnhofsbuchhandlung entdeckte, habe ich es sofort mitgenommen. Schmale Pfade ist ein Rezensionsexemplar aus dem Hause mare, welches mich schon in der Vorschau extrem neugierig gemacht hat. Ben Fletchers total geniale Maschen habe ich von einer Kollegin geschenkt bekommen. Ein Junge der versehentlich in einem Strickclub landet - das klingt genau nach einem Jugendbuch für mich




Liebe ist was für Idioten wie mich ist ein tolles Jugendbuch-Debüt welches definitiv seine Aufmerksamkeit verdient. Der Plot einer derartigen Liebesgeschichte kann zwar nicht neu erfunden werden, aber weil mich Sabine Schoders Stil so begeistert konnte, wurde ich sehr positiv überrascht! 
Mit Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm hat Selja Ahava einen bemerkenswerten Debütroman über ein sensibles Thema vorgelegt, denn die Protagonisin Anna leidet an Gedächtnisverlust. Was diesen Roman besonders macht ist die ungewöhnliche und sensationell literarische Herangehensweise an diese Thematik. Sehr lesenswert!


Nachdem ich bereits Becks letzter Sommer und Fast genial hier auf meinem Blog rezensiert habe und Benedict Wells auch schon auf zwei Lesungen erleben durfte, war mir klar, dass ich sein neues Werk möglichst bald nach Erscheinen in die Hände kriegen muss. Vor ein paar Tagen habe ich Vom Ende der Einsamkeit nun bereits vorab ausgelesen und auch wenn ich wegen der Sperrfrist noch nichts sagen darf (erscheint am 24.2.), so sei zumindest gesagt, dass ich beeindruckt bin, zu welch großer Erzählstimme sich Benedict Wells mittlerweile entwickelt hat.
 




 Egal wohin ist definitiv ein Glücksgriff! Zunächst hatte ich Zweifel, ob mir dieses Jugendbuch gefallen würde. Ein 18-jähriges Mädchen, welches nach Kreta auswandern möchte, ist nun keine Thematik, die mich in irgendeiner Form selbst beschäftigt. Aber Franziska Molls Erzählweise ist so unfassbar gut, dass ich mich sofort in jene Zeit zurückversetzt fühlte, als man diesen unbändigen Drang nach Freiheit spürte und das Leben noch alle Möglichkeiten für einen bereit hielt...

Glückskind mit Vater (erscheint am 7. März) ist bereits die nächste Lektüre, die auf dem Nachttisch für heute Abend bereit liegt. Dieser neue Deutschland-Roman von Christoph Hein ist mir in der Vorschau direkt ins Auge gesprungen und ich hoffe, hoffe sehr, dass er meine hohen Erwartungen erfüllen wird!


Anja von BUECHERBLOG.ORG und Sandy von NIGHTINGALE-BLOG.NET haben sich gemeinsam für 2016/2017 die Gedruckte Seiten & Bewegte Bilder - Challenge ausgedacht. Wer also gerne liest, aber genauso gerne Filme sieht, der sollte hier mal vorbeischauen! Da ich in den letzten zwei Jahren so viele Buchverfilmungen verpasst habe, hoffe ich, dass mich diese Challenge im nächsten Jahr motivieren wird!

Außerdem habt ihr noch bis übermorgen (16. Februar) die Möglichkeit, bei WAS LIEST DU? über den Ungewöhnlichsten Buchtitel 2015 abzustimmen. Ich habe meine Wahl bereits getroffen. Schaut euch auf jeden Fall die Longlist an, allein das macht schon sehr gute Laune ;-)


Habt ihr dieses Wochenende ein neues Buch begonnen? Oder eines beendet? Ich wünsche euch in jedem Fall einen guten Start in die neue Woche!

 

Selja Ahava - Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm


Mit Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm hat Selja Ahava einen bemerkenswerten Debütroman über ein sensibles Thema vorgelegt: Ahavas Protagonisin Anna leidet an Gedächtnisverlust. Was diesen Roman besonders macht ist die ungewöhnliche und sensationell literarische Herangehensweise an diese Thematik.
 



Annas Geschichte beginnt in Finnland; sie ist bereits in höherem Alter und lebt in einem Pflegeheim. Gemeinsam mit dem Leser geht Anna nun auf eine Erinnerungs-Reise in ihre Vergangenheit: zu ihrer Jugend in Finnland, ihrer großen Liebe Antti, ihrem Neuanfang in London und zu jenem Tag, an dem ein Wal durch London schwamm...
Im Laufe ihres Lebens fällt es Anna zunehmends schwer, an ihren Erinnerungen festzuhalten. Der Gedächtnisverlust - bereits in recht jungen Jahren durch ein traumatisches Ereignis ausgelöst - beeinflusst ihren Alltag und ihren Blick auf die Welt. Doch Anna verzweifelt nicht an dieser Situation, sondern begegnet ihr auf ganz eigene Art: mit Fantasie und der Liebe zu geschriebenen Wörtern.



Zugegeben, am Anfang wird man als Leser ins kalte Wasser geworfen. Die einzelnen Szenen kommen sehr fragmentarisch daher und es gibt keinen übergeordneten Erzähler, der den Leser in die Geschichte hineinweisen könnte. Doch gerade diese beiden Aspekte sind wichtige Elemente des Romans. Die kurzen Kapitel, einzelne 'Erinnerungsfetzen' und die grundsätzlich fragmentarische Struktur machen es möglich, sich in Annas Wahrnehmung der Welt hineinversetzen zu können. Auch, dass man als Leser die Geschichte nur aus Annas eigenem Blick erfährt und nichts von einem übergeordneten Erzähler kommentiert wird, verstärkt die Sensibilität für das Thema Gedächtnisverlust. Wobei es wichtig ist zu erwähnen, dass das Wort 'Krankheit' oder 'Demenz' in diesem Roman nicht auftaucht. Die Herangehensweise der Autorin ist eine vollkommen andere.

   
Durch die rückblickende Erzählweise wird dem Leser der Gedächtnisverlust schnell bewusst, doch durch die skizzenhafte Erzählweise - immerhin 45 Kapitel auf 224 Seiten - wird der Leser auch mit vielen Leerstellen konfrontiert und dadurch verunsichert. So habe ich mir häufig die Frage gestellt, welche Szenen nun wirklich passiert sind und welche der Fantasie Annas entsprangen. Dies betrifft natürlich auch die titelgebende Szene mit dem Wal in der Themse. Spannenderweise mag man denken, dass genau dies von Anna erdacht wurde, aber: 2006 hat es dieses Ereignis wirklich gegeben.
So mischen sich mögliche mit unmöglichen Erinnerungen, ganz in der Tradition des magischen Realismus. Dies funktioniert so besonders gut, weil es die Autorin vermag, Momentaufnahmen wunderbar poetisch zu beschreiben.


Trotz der eigentlichen Schwere des Themas schafft es Selja Ahava, eine tröstliche Atmosphäre zu schaffen. An keiner Stelle hat ich als Leser das Gefühl, dass die Stimmung zu sehr ins Melancholische driftete. Die Geschichte kommt ohne Melodramatik und Kitsch aus und schafft es dennoch durch den Blick für Details und die Erzählpderspektive, den Leser emotional mitzunehmen und nachdenklich zu stimmen. Der literarische Stil lässt die Geschichte zu einem Kunstwerk reifen. Mir hat jedoch auch gefallen, dass ich an der ein oder anderen Stelle über Anna schmunzeln konnte.




 Es bleibt viel Platz für die eigenen Gedanken beim Lesen. Und erst im Nachhinein bleibt man erschüttert zurück, wenn man darüber reflektiert, was Anna alles durchgemacht hat und wie der eine tragische Moment in jungen Jahren ihr ganzes Leben prägt. Es ist in jedem Fall nicht die typische Geschichte einer Demenz. Gerade das Fragmentarische, die vielen losen Szenen, die unerklärten Übergänge, die fehlenden Zuammenhänge, das fordert vom Leser einiges. Aber ehrlich gesagt: Kein anderes Buch über diese Thematik hätte mich so mitnehmen können, wie Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm es getan hat.

 
 
Selja Ahava benutzt einen Stil, auf den man sich einlassen muss. Doch wenn man dies tut, so öffnet sich einem eine Geschichte, die ein eigenes kleines Kunstwerk ist. Auf poetische Weise erzählt, und auf einfühlsame Weise thematisiert öffnet sich hier dem Leser ein völlig neuer Blick auf eine bekannte Krankheit. Ein leises Buch, mit vielen Momenten zum Nachdenken und vor allem voller Magie. Eine Autorin, die man sich merken muss.




Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm

AUTOR Selja Ahava |GENRE Gegenwartsliteratur
ORIGINALTITEL Eksyneen muistikirja (Finnland)  
ÜBERSETZUNG Stefan Moster | ERSCHEINUNGSJAHR 2014
VERLAG mare | SEITEN 224 | FORMAT Gebunden mit Schutzumschlag

20,00 € [D] | 28,80 SFR
ISBN: 978-3-86648-182-4

alle Fotos © The Lines Between 

Eine weitere, sprachlich ganz wundervolle Rezension findet ihr übrigens bei Mara von Buzzaldrins Bücher.