Donnerstag, 3. September 2009

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Yes, this is how I feel today. At least I am quite happy that my studies have nothing to do with Mathmatics at all, but sometimes I got the feeling that Linguistics is something like the small (evil) sister of Mathmatics: at first glance, okay but after a closer look...
Today, I needed 5 hours to read 20 pages of scientific literature (and I am not a slow reader!). I think that really a lot of authors make up as many interlaced sentences as possible in order to obscure the fact that their research topics are quite simple after all.
But tomorrow I'll put all that term paper stuff aside and I'll try to free my mind - I am going to visit the Heide-Park Soltau (which is an amusement park, in case you don't know) :D

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Ja, so fühle ich mich ein bisschen heute. Ich bin ja schon froh, dass mein Studiengang mal so gar nichts mit Mathematik zu tun hat, aber die Englische Sprachwissenschaft scheint mir ja so die nette kleine Schwester der Mathematik zu sein: Auf den ersten Blick ja ganz interessant, aber bei näherer Betrachtung ein kleiner Kotzbrocken...[Sorry für meine Ausdrucksweise, aber ich bin echt genervt].
Ich habe heute 5 Stunden gebraucht, um 20 Seiten wissenschaftliche Literatur zu lesen. Und ich bin weiß Gott kein langsamer Leser. Manchmal habe ich das Gefühl (übrigens besonders auch bei der Soziologie), dass manche Autoren ihre Ergüsse derart verschachteln, damit möglichst nicht auffällt, wie simpel man deren Forschungsthema eigentlich in ein paar Sätzen ausdrücken kann.
Naja, morgen werde ich den Hausarbeitskram für einen Tag zur Seite legen und erst einmal die Seele baumeln lassen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes - ich fahre nämlich mit ein paar Leuten in den Heidepark. Das Wetter ist morgen wahrscheinlich nicht so prall, aber der Zeitpunkt ist für genau der richtige: Endlich ein bisschen Frust wegkreischen :-D


Gelesen (wiss. Literatur): 56 Seiten
Geschrieben: 7 Seiten Notizen
Hausarbeits-Faktor (von 10): 7

Kommentare:

  1. Da hast du wirklich recht. Diese "Wissenschaftler" glauben immer, dass sie aus ihren Veröffentlichungen Fremdwörterfestivals machen müssen und es einen Preis für den verschachtelsten Satz gibt. Dann wundern sie sich später warum keiner über ihre Thesen und Forschungen spricht.
    Leider stecken sie damit dann oft die Studenten an, die meinen in Klausuren und ähmlichen auch so sprachliche Bollwerke bauen zu müssen, die aber inhaltliche oftmals äußerst dünn sind.
    Einfachheit kann doch so "sexy" sein.

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  2. Jut, es stellt sich ja keiner hin und sagt bzw. schreibt: Ich habe eigentlich nix zu sagen - jedenfalls nix Neues oder gar Interessantes, von daher sind wissentschaftliche Machwerke halt immer verklausuliert und relativ inhaltlos.
    Traurig, aber wohl kaum zu ändern 8(

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