Donnerstag, 10. September 2009

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Ich habe in meinem bescheidenen Leben schon ziemlich viele Texte verfasst. So 320 Stück ungefähr. Das meiste finde ich auch immer noch gut, meine Unzufriedenheit drückt sich eher durch eine andere Zahl aus. Von den 320 Texten sind 300 Gedichte. Folgt: Kurzgeschichten kann ich nicht so. Aber mit Gedichten können immer nur so wenige etwas anfangen. Ein paar Zeilen, ein kleiner Haufen Worte. Zumindest habe ich meist nie wirklich gutes Feedback zu Gedichten bekommen (okay, ich habe hier auch noch kaum was gepostet), jedenfalls scheinen sich Leute mit Kurzgeschichten irgendwie schneller anzufreunden können. Und es gibt da viel mehr Wettbewerbe, jaja. Jedenfalls, lange Rede, letztlich doch ein Sinn: Ich will mehr Kurzgeschichten schreiben. Aber mehr gute Kurzgeschichten. Deshalb bin ich für gestriges Feedback Herrn Nachtwind [;-)] und Demian sehr dankbar, habe mir aber noch ein bisschen Unterstützung ins Boot geholt (übrigens mit einem Thalia-Gutschein, der ein Preis bei einem Gedichtwettbewerb war, jaja):



Ich habe es noch nicht begonnen. Aber mal sehen, was mir der werte Herr so rät.
Und um die kreative Gedankenmühle schon mal kurzfristig wieder anzukurbeln: Nennt mir doch einfach mal ein paar Themen für Gedichte, dann wird hier demnächst auch mal was gepostet =). Ich bin gerade sehr sehr sehr unkreativ. Das liegt aber an meiner Hausarbeit, die so einfach nicht voran will. Statistik:

Gelesen (wiss. Literatur): 144 Seiten
Geschrieben: 32 Seiten Notizen
Hausarbeits-Faktor: 8


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I have written a lot of texts in the last couple of years. 320 or something. I still like most of the texts, but I am a bit discontent about a different number: 300 of those 320 texts are poems. Consequently, I am not that good at writing shot stories. But poems are...difficult. Many people don't know how to interpret them or what they want to say. Just some lines, a couple of words. Well, at least, I have never heard some profound feedback about my poems. (Okay, my fault, I have posted only a few on this blog yet). But people seem to favour short stories a lot more. And there are more interesting competitions for short stories than for poetry. Anyway: want to write more short stories. Good stories. This is why I have organized a bit of support (see picture). I haven't started yet to read this book, but let's see what it suggests. =)

Read (scientific literature): 144 pages
Written: 32 pages of notes
Hausarbeits-Faktor: 8

Kommentare:

  1. Bevor du in so ein Buch schaust, kannst du auch mit mir "reden". Mir wurde ja von dir ein Grad an Kreativität "vorgeworfen" ;)
    Ich helf gerne.

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  2. http://demian.over-blog.net/article-28853974.html

    Und vergiss derartige Bücher! Ist Geldschneiderei!
    (Und warum kriegt Johannes Nachtwind 'n Smiley und ich nicht? *ins Kissen flenn*

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  3. Weil du groß bist, du brauchst so kleine Bestätigungen nicht mehr. ;)

    Guck mal, jetzt hast auch nen Smiley. Zwar nur von mir, aber ein Smiley.

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  4. Naja, wie gesagt, war ja ein Gutschein! Und weil ich eh noch massenhaft ungelesene Bücher zu Hause habe,hats halt das Buch getroffen.

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  5. Hi,

    hab mich sehr über deinen Kommentar gefreut und bin daraufhin erst zu diesem Blog gekommen... Ich hoffe dir gefallen auch die folgenden Teile der Kurzgeschichte.

    Also ich bin mir nicht ganz sicher, ob so ein Buch weiterhilft oder ob es einen in seiner Sichtweise nicht beschneidet. Ich hatte oft überlegt an der Uni Seminare zum kreativen Schreiben zu belegen, hab es dann aber aus der oben genannten Angst immer gelassen. Ich glaube es ist einfach besser, selbst viel zu lesen und viel zu schreiben. Vielleicht sagst du mir, nachdem du das Buch gelesen hast, ja mal, ob es dir geholfen hat oder nicht. Dann kann ich mir das ja nochmal durch den Kopf gehen lassen.

    Zur Geschichte unten finde ich übrigens weder, dass Sie unbedingt Handlung braucht (das mag vielleicht fürs Drama gegolten haben...) noch, dass sie sprachlich fällt und gerade weil es ein Gefühl beschreibt, das jeder meint nur selbst zu haben, es aber vielen so geht, finde ich es gut. Aber Jay hat vollkommen recht, dass es eine Unverschämtheit ist alle Rechte abzuverlangen und dass das Thema wirklich nichts-aussagend war.

    (Übrignes: nichts gegen negative Kritik, aber man sollte sich klar machen, dass Kritik auch eine literarische Arbeit ist, die einen gewissen Respekt verlangt, um Kritik fähig zu werden, und nicht mit "ganz ehrlich" beginnen sollte, außer man kennt sich persönlich sehr gut...)

    Ein letztes noch: Ein Thema für dich hab ich leider nicht, aber ich würde gerne mal ein paar Gedichte lesen, als wenn du was reinstellen kannst...

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