Mittwoch, 3. Februar 2010

Wie weit?

Gestern habe ich mir im Internet die neueste Folge von Druckfrisch angeschaut. Diesmal hat Denis Scheck ein Interview mit dem amerikanischen Krimi-Autor James Ellroy geführt, der teilweise als größter Krimi-Autor aller Zeiten gehandelt wird. Folgende Stelle ist mir doch so im Kopf geblieben, dass ich sie hier noch einmal posten möchte:
"Ich lese überhaupt nicht. Ich besitze kein Handy. Ich habe noch nie einen Computer benutzt. Ich sehe nicht fern, ich verfolge weder die Nachrichten noch das Zeitgeschehen. Ich gehe nicht ins Kino, ich ignoriere meine Umwelt - und das mit voller Absicht: Ich möchte in den Zeiten leben, die ich beschreibe. Ich möchte nicht, dass die Welt in ihrem heutigen Zustand sich in mein Innenleben einmischt."
- James Ellroy

Wie weit muss man als Schriftsteller gehen, um Erfolg zu haben?

Kommentare:

  1. Das finde ich doch ein wenig übertrieben. Ich finde ohne auch im Hier und Jetzt zu leben, kann man gar kein guter Autor sein.

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  2. Ja, französische Filme sind auch echt was feines =)

    "Same same but different" fand ich großartig! Tolle Geschichte (vorallem da sie auf wahren Begebenheiten beruht), tolle Bilder und gute schauspielerische Leistungen. Er hat mir persönlich noch mehr Lust auf's reisen gemacht, als ich eh schon habe! Sehenswert, absolut! lg

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  3. 一個人的際遇在第一次總是最深刻的,有時候甚至會讓人的心變成永遠的絕緣。.........................

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  4. he´s awesome!
    in that same interview he also stated that the only things that he needs are his books, his girlfriend and beethoveen! yeeee!
    have a good day

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  5. Vlt wärs wirklich mal ganz gut, zumindest Internet und Fernsehen abzuschalten.

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