Donnerstag, 27. Mai 2010

Tag 11 - Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst



Winfried Georg Sebald - Austerlitz; 2001

Kurzbeschreibung:
Jacques Austerlitz heißt der rätselhafte Fremde, den der Erzähler einst in einer dunklen Bahnhofshalle kennenlernte. Als der Zufall die beiden Männer an den unerwartesten Stellen wieder zusammenführt, enthüllt sich Schritt für Schritt die Lebensgeschichte dieses schwermütigen Wanderers. Austerlitz, der seit vielen Jahren in London lebt, ist kein Engländer. In den vierziger Jahren ist er als jüdisches Flüchtlingskind nach Wales gekommen. Der Junge wächst bei einem Prediger und seiner Frau heran, und als er nach vielen Jahren seine wahre Herkunft erfährt, weiß er, warum er sich als Fremder unter den Menschen fühlt. W.G. Sebald, einer der bedeutendsten und eigenwilligsten Erzähler unserer Zeit, verfolgt in seinem Buch die Geschichte eines Entwurzelten, der keine Heimat finden kann.

Ich habe das Buch geliebt weil.... ich es vor zwei Jahren zum Geburtstag bekommen habe von einem lieben Freund, dessen Buchempfehlungen ich immer sehr schätze. Ich hatte es dann auch sofort begonnen. Das Cover und die Thematik fand ich interessant. Aber ich bin einfach nicht in das Buch hineingekommen. Ich habe es zweimal probiert. Bis heute liegt das Lesezeichen zwischen Seite 36 und 37...
Ich will nicht sagen, dass ich das Buch hasse - nach 37 von über 400 Seiten darf man das eigentlich noch gar nicht beurteilen. Aber: das Buch hat weder Kapitel noch Absätze (!). Zur Erleichterung ist das Buch mit 1,5-fachem Zeilenabstand gedruckt, aber die Sätze ziehen sich manchmal über die komplette Seite. Es war mir einfach zu anstrengend. Ich werde aber irgendwann noch einmal einen Versuch starten...

Kommentare:

  1. ja. das buch ist gut. sehr gut.

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  2. Olivgrün ist 'ne gute Idee, danke =D

    Den Tag (nennt man das so? Keine Ahnung...;) werde ich heute oder spätestens morgen machen =D

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