Donnerstag, 5. August 2010

Über Inspiration & Haiku

In letzter Zeit ist der Uni-Stress aus meinen Leben gewichen und ich schaffe es endlich wieder, Inspiration in Texten einzufangen. Noch sind das bloß Sequenzen und einzelne Zeilen. Mehrstrophige Gedichte, mit denen ich selbst zufrieden bin, werden wohl noch eine Weile dauern. Meine Inspirationsquellen momentan sind mehrere Tumblr-Blogs sowie Bücher über Haiku. Natürlich möchte ich euch teilhaben lassen, an dem, was ich schreibe. Es kann gut sein, dass das zunächst vermehrt Haiku sein werden =).

Und was ist ein Haiku? → Ein Haiku ist eine japanische Gedichtform und gleichzeitig die kürzeste Gedichtform der Welt. Ein Haiku besteht aus drei Zeilen und 17 Silben. Die Silben verteilen sich wie folgt: Erste Zeile 5 Silben, zweite Zeile 7 Silben, dritte Zeilen 5 Silben. Natürlich gibt es noch ein paar mehr Regel, zum Beispiel bezüglich des Inhalts, aber die halte ich auch nicht immer ein ;-)
Hier mein Haiku für heute:
02082010 /© Cara Elea

Kommentare:

  1. laut unserem prof aus dem ersten sollen haikus noch dazu sinnentleert sein...wie können wörter bedeutungsleer sein? (diese farge beschäftigte mich gestern nach dem bericht über roland barthes.)

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  2. Sinnententleert? Das habe ich noch nie gehört. Ich dachte, dass sehr oft ein Bezug zur Natur hergestellt wird. Ich habe diese Woche ein Buch über Haiku angefangen (Link: http://amzn.to/cFVDcp ). Wenn ich darin noch was Interessantes finde, werde ich es hier posten =)

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  3. Haikuregeln einhalten nervt auch gewaltig.
    Haiku sind das Foto unter den Gedichten.

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  4. Jaja, manchmal nerven mich die Regeln, manchmal habe ich sie aber auch gerne als Geleit. Oben besagtes Buch zeigt mir zumindest, dass selbst japanische Dichter die Regeln nicht allzu ernst nehmen... =)

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  5. Ich maaag Haiku total, hatte die damals bei JayNightwind gefunden, seitdem schwirren immer welche durch meinen Kopf!

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