Donnerstag, 31. März 2011

Jenny Downham - Before I die / Bevor ich sterbe







AUTOR Jenny Downham | GENRE Jugendbuch / All Age
ERSCHEINUNGSJAHR 2007 | SPRACHE Englisch
VERLAG David Fickling Books | 
SEITEN 327 | 
PREIS € 7,90 (TB, englisch)
DEUTSCHER VERLAG cbt | SEITEN 320 | PREIS 8,95 € (TB, deutsch)




[Dies ist mein März-Beitrag für die I'm in English-Challenge.]


Kurzbeschreibung (des cbt Verlages):
Die Ärzte machen der 16-jährigen Tessa wenig Hoffnung. Ihr Kampf gegen die Leukämie scheint nach vier Jahren verloren. Doch Tessa will nicht einfach verschwinden, sie will leben – wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt eine Liste, was sie noch tun will, bevor sie stirbt: einen Tag nur ja sagen, Drogen nehmen, einen Tag lang berühmt sein, etwas Verbotenes tun, einmal Sex haben. Als Adam auftaucht, ist Sex plötzlich mehr als ein Punkt auf ihrer Liste. Doch darf man lieben, wenn man stirbt? 

Tessa erzählt die Geschichte ihres Todes – mit unglaublicher Courage, Ehrlichkeit und voller Hoffnung. Ihr glauben wir, dass Liebe selbst das Sterben verändert.

Inhalt:
Tessa ist 16 Jahre alt. Als sie 12 Jahre alt war, wurde bei ihr Leukämie festgestellt. Nun, mit 16, ist die Krankheit so weit fortgeschritten, dass Tessa nicht mehr zu heilen ist und bald sterben wird.
Tessa geht nicht mehr zur Schule, sie verbringt fast den ganzen Tag in ihrem Zimmer und schottet sich auch von ihrer Familie ab. Die Familienmitglieder gehen mit der Krankheit unterschiedlich um:
Während der Vater sehr traurig ist und Tessa umsorgt, verhält sich Tessas Mutter wie gedanklich abwesend. Tessas kleiner Bruder, Cal, ist zu jung um das ganze Ausmaß der Krankheit zu verstehen und versucht, Tessa mit Zaubertricks aufzuheitern.
Doch Tessa will nicht einfach so auf den Tod warten. Sie hat sich eine Liste gemacht mit 10 Sachen, die sie noch erleben möchte. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Zoey beginnt Tessa, die Liste "abzuarbeiten". Doch wird sie die Liste beenden können, bevor der Krebs sie einholt?

Rezension:
Was für ein Debüt! Zunächst war ich skeptisch, ob mir das Buch gefallen würde, denn Bücher in denen Leukämie als Thema behandelt wird, gibt es ja einige.
Doch Jenny Downhams Schreibtstil war so einfühlsam, so emotional und gleichzeitig so intelligent. Ganz ohne Kitsch und die üblichen Standardformulierungen schafft sie es, ihre traurige Geschichte zu transportieren. Die Charaktere waren allesamt sehr vielschichtig und glaubhaft dargestellt. Tessa sticht besonders durch ihren Mut und durch ihre eigene Sicht auf die Dinge hervor. Und durch die Idee mit der Liste schafft Downham es, auch ein wenig Spannung in ihre Geschichte zu bringen.
Die Geschichte ist aus Tessas Sicht in der Ich-Form geschrieben - so bekommt man Tessas Kampf gegen die Leukämie hautnah mit. Aber auch in die anderen Charaktere konnte ich mich gut hineinversetzen und ich fand besonders den Kontrast zwischen Tessas Verhalten und dem Verhalten ihres Umfeldes sehr interessant.
Das Buch ist natürlich sehr traurig und ich persönlich konnte es auch nicht besonders schnell lesen - dazu fand ich es zu ergreifend. Gerade die letzten 40 Seiten waren so (!!!) traurig. Dennoch gibt es auch amüsante oder erleichternde Stellen im Buch, die ein wenig von der Schwere der Geschichte wegnehmen können.

Fazit:
Eine unglaublich traurige Geschichte und ein beeindruckendes Debüt. Downhams Schreibstil macht diesen All Age - Roman trotz des bekannten Themas zu etwas sehr Besonderem. UNBEDINGT LESEN!



______________________
ANGABEN DES VERLAGES (cbt)

Originaltitel: Bevor ich sterbe
Originalverlag: cbt HC
Aus dem Englischen von 
Astrid Arz 
Ab 13 Jahren
Taschenbuch, Broschur, 
320 Seiten12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-30674-1
€ 8,95 [D] € 9,20 [A] CHF 15,50*


Deutsches Coverbild entstammt der cbt Verlagsseite

Mittwoch, 30. März 2011

Pen-y-ghent / Windy Hill

Vor ungefähr drei Wochen hatten wir uns entschlossen, das gute Wetter zu nutzen und den 3.größten "Berg" der Yorkshire Dales zu erklimmen. Wir, das war in diesem Fall eine Gruppe von Sprachassistenten aus Paraguay, Chile, Frankreich und Deutschland.

Der Pen-y-ghent noch aus der Ferne

Das Wetter war einfach klasse - sonnenschein satt! (Gerade ist es mal wieder das komplette Gegenteil.....) Die Wanderung war eine gute Abwechslung zum manchmal doch recht stressigen Arbeitsalltag in der Schule. Aber so "entspannend" war es zunächst gar nicht, denn der Pen-y-ghent ist streckenweise ganz schön steil.

Steiler Anstieg....auch wenn man das jetzt nicht sieht.

Desto höher wir kamen, desto mehr konnten wir von der interessanten kargen Landschaft sehen:


Schon nach 80 Minuten hatten wir den "Gipfel" erreicht. Auf dem Gipfelplateau (694 m ü.NN) war es dann sehr windig und der Pen-y-ghent trägt seinen Namen wohl zurecht - die Übersetzung dieses seltsamen Wortes bedeutet nämlich "windy hill".





Nach einer kurzen Stärkung und dem obligatorischen Gruppenfoto haben wir uns dann wieder an den Abstieg gemacht. Und je tiefer wir kamen, desto häufiger wurden dann auch wieder die Schafe =) Da haben wir dann auch noch diesen Ufo-ähnlichen Krater entdeckt:


Im kleinen Dorf Horton-in-Ribblesdale - unserem Ausgangspunkt - haben wir dann in einem kleinen Cafe (war eine Mischung aus Touri-Info und Café) unsere Wanderung ausklingen lassen. Zum ersten Mal in diesem Jahr konnten wir gemütlich draußen sitzen, ohne zu frieren. Leider war die Bedienung so tollpatschig, dass sie mein Wechselgeld in meinen Kaffee geschmissen hat =)

Momentan hat sich das Wetter aber leider wieder verschlechtert und es gibt Tage, da scheint der Frühling noch nicht so sicher zu sein, ob er nun wirklich bleiben will. Wie auch immer, wir werden das Beste aus dem Wetter machen und Whernside (den höchsten Berg in den Dales) am nächsten Wochenende auch notfalls im Nieselregen besteigen. [Reise niemals nach Nordengland, ohne eine vernünftige Regenjacke zu besitzen ;-) ]

Dienstag, 29. März 2011

Teaser Tuesday 29/03/2011


Schon wieder Dienstag! Wie schon öfters möchte ich euch also mit einem kleinen Teaser Einblick in meine aktuelle Lektüre geben. Hier also zwei Sätze aus meinem aktuellen (gerade begonnenen) Buch:
Das Original ist von Should be Reading. Hier noch einmal die Regeln.
  • Nimm das Buch zur Hand, was du gerade liest.
  • Öffne es auf irgendeiner Seite.
  • Schreibe zwei (2) Sätze von dieser Seite in deinen Teaser Tuesday - Post.
  • Keine Spoiler! (Pass auf, dass deine Sätze nichts / nicht zu viel verraten.)
  • Nenne Autor und Buch, wenn du magst auch das Cover deiner Auflage.
  • Ein Kommentar / Link auf der Should be Reading Seite ist natürlich willkommen.




She closed her eyes squeezing them tight shut. Don't look, don't think about it, stop worrying about Dr. Jay and tests and blue cars! (page 14, paperback edition)


Montag, 28. März 2011

Sonntag, 27. März 2011

21/03/2011 - 27/03/2011

daydreams
(c) Cara Elea

Ich habe das Gefühl, die Wochen vergehen so schnell, dass ich unter der Woche kaum Zeit finde zu bloggen. Obwohl so viele Dinge passieren & ich viele Ideen und Notizen habe. Verzeiht mir also, wenn ihr das Gefühl haben solltet, momentan sehr viele Wochenrückblicke zu lesen. Ich gelobe Besserung ;-)

GESEHEN | (leider) nichts Spektakuläres, ich lese momentan lieber
GEHÖRT | Snow Patrol - Run (und bitte nicht in der seichten Version von Leona)
GELESEN | Jenny Downham - Before I die (nun ausgelesen. so. so. so. traurig)
GETAN | die ersten warmen Sonnenstrahlen genossen
GEGESSEN | Babybel Käse - erinnert mich irgendwie an meine Kindheit!
GETRUNKEN | literweise Kamillentee (ich glaube, ich werde krank...)
GEDACHT | Ich muss noch viel lernen.
GEFREUT | mal wieder ein Gedicht in einer Anthologie untergebracht =)
GEÄRGERT | Halsweh am Wochenende
GELERNT | Sage niemals, du hättest nichts ändern können.
GEWÜNSCHT | ...dass ich den ganzen Uni-Orga-Kram endlich hinter mich kriege.
GEPLANT | eine tolle Praktikumsstelle / einen akzeptablen Nebenjob für den Sommer finden
GEKAUFT | Kleidung kaufen macht glücklich. Ich liebe meinen neuen Rock mit Fahrrad-Muster.
GEKLICKT | Habe heute ein sehr interessantes Video auf Mirkas Blog gefunden:


Samstag, 26. März 2011

Siegfried Lenz - Schweigeminute


AUTOR Siegfried Lenz | GENRE Belletristik / Novelle
ERSCHEINUNGSJAHR 2008 | SPRACHE Deutsch
VERLAG Weltbild | SEITEN 128 | PREIS € 9,95 (SoftCover)

Klappentext:
Stella Petersen war zweifellos eine der beliebtesten Lehrerinnen am Lessing-Gymnasium. Ihre Lebensfreude, ihre Intelligenz und Belesenheit verschafften ihr die Anerkennung und den natürlichen Respekt des Kollegiums wie den ihrer Schüler. Und gewiss führte die Liebe zu ihrem Schüler Christian, die über das ungleiche Paar am Ende der Sommerferien hineinbrach, zu jener Verwirrung der Gefühle, deren Intensität und Kraft beide überwältigt.


Inhalt:
Die Geschichte beginnt mit der titelgebenden Schweigeminute, mit einer Trauerfeier die Stella Petersen gewidmet ist. In der Aula des Lessing-Gymnasiums hat sich die ganze Schülerschaft und das Lehrerkollegium versammelt, um der beliebten Lehrerin zu gedenken.
Der 18-jährige Oberstufenschüler Christian ist besonders getroffen von der Situation, denn für ihn war Stella Petersen mehr, als nur seine attraktive Englischlehrerin. Im zurückliegenden Sommer hatte sich zwischen ihm und Stella eine zarte Affäre entwickelt....

Rezension:
Im Fokus dieser kleinen Geschichte (Novelle!) steht die Affäre zwischen Christian und Stella. Während der Schweigeminute / Trauerfeier erinnert sich Christian an viele Momente zurück, die er gemeinsam mit Stella in der kleinen Küstenstadt Hirtshafen an der Ostsee verbracht hat. Die eigentliche Geschichte wird damit generell rückblickend erzählt, hin und wieder gibt es dann einen Schwenk zurück in die Gegenwart zur Trauerfeier. Diese Erzählweise hat mir gut gefallen, weil dadurch die Affäre entrückt aus der Realität wirkt und vielleicht die Unmöglichkeit einer solchen Affäre betont wird.
Die Geschichte wird komplett aus Christians Sicht (Ich-Form) erzählt. Teilweise spricht er Stella in seinen Erinnerungen direkt an, teilweise berichet er dem Leser über sie in der dritten Person. Damit steht klar Christian im Mittelpunkt der Novelle. Sein Charakter ist sehr gut dargestellt. Besonders die Denkweise und Gefühlswelt eines 18-jährigen Schülers fand ich überzeugend dargestellt. Das einzige, was ich ein wenig unlogisch fand, war das Christian mit seiner ein wenig unsicheren, naiven Art es zum Klassensprecher geschafft hat.
Stella hingegen bleibt dem Leser immer ein wenig ferner, auch wie eine Person, die nicht ganz der Realität entspricht. Sie wird als sehr hübsch dargestellt, eigentlich als perfekt. Damit bleibt sie für den Leser natürlich auch ein wenig flach. Vielleicht da sie Englischlehrerin ist, hat Siegfried Lenz sich dafür entschieden, sie ein paar Sätze auf Englisch sagen zu lassen. Da habe ich den Sinn nicht ganz verstanden und irgendwie fand ich das auch ein wenig plump gestaltet.
Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Lenz hat eine besondere Art von Ostsee-Romantik eingefangen, die Schilderungen sind authentisch und die Formulierungen gehen stark ins Poetische. Ich hatte aber leider das Gefühl, das Lenz diesen Schreibstil in der zweiten Hälfte der Novelle nicht so signifikant durchhalten konnte.
Bedingt durch die Kürze der Form (Novelle!), ist man als Leser natürlich auf einen Handlungsstrang konzentriert. Die Idee und Konstruktion der Geschichte hat mir sehr gefallen, allerdings muss man auch zugeben, dass während der Geschichte nicht viel Weltbewegendes passiert. Die knappe Form erlaubt es nicht, viele Details oder intime Dinge einzuflechten und leider war ich dadurch sehr wenig emotional berührt von der Geschichte. Das kann natürlich ein Stilmittel sein, dass man sich dadurch fühlt wie ein Außenstehender, vielleicht ein Freund Christians, der zwar von der Affäre weiß, dem natürlich aber nicht alle Details dargeboten werden. Ich persönlich hätte mir aber dennoch ein wenig mehr Dramatik und Emotionalität gewünscht. Deshalb war ich ein wenig enttäuscht, auch weil der Klappentext mir doch eine Beziehung mit Gefühlen versprach "deren Intensität und Kraft beide überwältigt"....Diese Eigenschaften sind bei mir als Leser leider nicht angekommen.
Die Geschichte ist übrigens generell zeitlos und stellt vielleicht ein exemplarisches Beispiel für diese Art von Liebesbeziehung dar. Der kleine Küstenort, Hirtshafen, ist fiktiv; es werden eigentlich keine Hinweise auf eine zeitliche Verortung gegeben. Nur die angesprochenen (Seemanns-)Lieder deuten auf die 1960er Jahre hin.

Fazit:
Eine Novelle, die besonders durch den schönen poetischen Schreibstil und das Setting besticht. Die Grundidee hat mir sehr zugesagt, leider konnte mich die inhaltliche Umsetzung nicht komplett überzeugen. (Vielleicht bin ich es aber auch einfach nicht gewohnt, Novellen zu lesen).




Achtung an alle Buchblogger:
Dieses Exemplar ist ein Wanderbuch von Julia / Bücherquotes. Wer Lust hat, es zu lesen, schreibt mir bitte eine Mail an thelinesbetween[at]gmx[dot]de mit dem Betreff Schweigeminute. Sollten sich mehrere melden, werde ich die entsprechenden Mailadressen weiterleiten.


Freitag, 25. März 2011

Freitags-Füller # 18

Es ist Freitag, die Sonne scheint, der Frühling ist endlich da. Ich habe zwar viel zu tun, aber jetzt ist ja erstmal Wochenende. Yay!
Die Idee stammt natürlich immer noch von Barbara!
(fettgedruckt = meine Antworten)





1. Tief durchatmen und Traurigkeit runterschlucken.

2. Zeit ist ein menschliches Konstrukt, Menschen sind fehlbar und darum sagt man : "sag niemals nie"!

3. Was ist wenn ich für den Sommer keinen Nebenjob finde? Awww...

4. Sind Bücher eines meiner Gelüste? Zählt das?

5. Mein Blog ist mir im letzten Jahr sehr ans Herz gewachsen =)

6. Ein gutes Buch ist wie ein Kurzurlaub.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Aufführung des Schultheater-Stückes , morgen habe ich noch nichts Konkretes geplant und Sonntag möchte ich am liebsten das schöne Wetter nutzen und ein wenig durch die Gegend wandern.

Dienstag, 22. März 2011

Teaser Tuesday 22/03/2011


Gerade noch an den Teaser Tuesday gedacht. Hier also zwei Sätze aus meiner aktuellen (sehr traurigen) Lektüre:
Das Original ist von Should be Reading. Hier noch einmal die Regeln.
  • Nimm das Buch zur Hand, was du gerade liest.
  • Öffne es auf irgendeiner Seite.
  • Schreibe zwei (2) Sätze von dieser Seite in deinen Teaser Tuesday - Post.
  • Keine Spoiler! (Pass auf, dass deine Sätze nichts / nicht zu viel verraten.)
  • Nenne Autor und Buch, wenn du magst auch das Cover deiner Auflage.
  • Ein Kommentar / Link auf der Should be Reading Seite ist natürlich willkommen.




I close my eyes and imagine I am a tree drenched in sunlight, that I have no desire beyond the rain. I think of silver water splashing my leaves, soaking my roots, travelling up my veins. (p. 38, paperback edition)



Sonntag, 20. März 2011

14/03/2011 - 20/03/2011

cathedral books


GESEHEN | neue Staffel meiner aktuellen Lieblings-Quizshow [Pointless] hat begonnen!
GEHÖRT | Wolfsheim - Kein Zurück (Das Lied hatte ich schon beinahe vergessen).
GELESEN | Jenny Downham - Before I die
GETAN |ein tolles Chor-Konzert gehabt
GEGESSEN | wenig
GETRUNKEN | Smoothies (sind im UK viel billiger)
GEDACHT | Ich erkenn hier nichts wieder.
GEFREUT | Schokolade.
GEÄRGERT | Sonne + Arbeit und Regen + Freizeit. Nicht fair.
GELERNT | Das Veränderungen notwendig, aber trotzdem schwierig sind.
GEWÜNSCHT | Das Wünschen etwas bringt.
GEPLANT | endlich die Master-Bewerbung in Angriff nehmen
GEKAUFT | Pünktchenkleid
GEKLICKT | DIESES VIDEO gibt ziemlich viele Aufschlüsse über deutsche Energiepolitik.

Freitag, 18. März 2011

Freitags-Füller # 17

Wie? Schon wieder Freitag?
Die Zeit rast und beinahe hätte ich den Freitags-Füler schon wieder verpasst...
Die Idee stammt natürlich immer noch von Barbara!
(fettgedruckt = meine Antworten)





1. Die Ereignisse in Japan machen mich traurig und wütend .

2. Beim Badminton-Training gestern war ich wirklich super.

3. Energiesparen ist wichtig!

4. Keiner ist mein aktueller Lieblingssong im Radio. Ich höre nämlich kein Radio...

5. Zur Einstimmung auf den Frühling habe ich mir einen Topf Hyazinthen gekauft!

6. Genießt den Frühling mit Leib und Seele! Jetzt ist er auch endlich in England da!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine tolle Quiz-Night in der Schule , morgen habe ich ein Chor-Konzert geplant und Sonntag möchte ich vielleicht Bolton Abbey besuchen !

Geographical Confusion?


Neulich, bei der Chorprobe:

Gespräch mit zwei Chormitgliedern. Sopran 1 steht gerne neben mir, weil sie dann ihre Stimme besser halten kann:

Sopran 1: It's a shame that Cara has to leave us in a few months' time!

Sopran 2 (die nicht wusste, dass ich aus Deutschland komme): Why?

Sopran 1: Because she'll be going back to Europe!


Soviel zur Mentalität der Briten. Da dürfte die Euro-Einführung noch ein Weilchen dauern....

Mittwoch, 16. März 2011

Wunschwunder


WUNSCHWUNDER

Gegen den Himmel geknallt
mit der Wucht
einer Explosion im Herzen
Vom Schicksal getreten
mit der Gewalt
eines einzigen Wortes
Die Sterne um Hilfe gebeten
Aus Glaube?
Nein, aus Verzweiflung
Denn du hoffst auch ein Wunder
in einer wunderbar
wunderlosen Welt

(c) Cara Elea

Piepmatz


Ja, ich gebe es zu - ich bin vernarrt in Schmuck mit Vögeln als Motiv...
(Diesen einfachen Gürtel habe ich mir vor etwa 2 Wochen in Leeds gekauft)


Dienstag, 15. März 2011

Nick Hornby - A Long Way Down


AUTOR Nick Hornby | GENRE Belletristik
ERSCHEINUNGSJAHR 2005 | SPRACHE Englisch
VERLAG Penguin | SEITEN 272 | PREIS £ 7,19 / € 7,90 (dt. 9,99)

[wer lieber guckt als liest: KLICK! ]

Kurzbeschreibung:
For disgraced TV presenter Martin Sharp the answer's pretty simple: he has, in his own words, 'pissed his life away'. And on New Year's Eve he is going to end it all....
But not, as it happens, alone. Because first single-mum Maureen, then eighteen-year-old Jess and lastly American rock-god JJ turn up and crash Martin's private party. They've stolen his idea - but brought their own reasons.

Inhalt:
In diesem Buch passiert eigentlich 'gar nicht so viel' - im Fokus des Ganzen stehen wirklich die vier Charaktere Martin, Maureen, Jess und JJ. Es ist deshalb für mich schwierig, über den Inhalt zu reden, ohne zu viel zu verraten.

Die Handlung spielt in London in der heutigen Zeit und sie beginnt am Silvesterabend. Und alle vier Hauptcharaktere haben etwas gemeinsam: Alle vier haben das Gefühl, dass ihr Leben nicht mehr lebenswert ist und dass in ihrem Leben zu viel Schlechtes passiert ist. So beschließen alle vier - unabhängig voneinander - Selbstmord zu begehen.

MARTIN ist ein TV Moderator in der Midlife Crisis. Blöderweise hat er nämlich seine Karriere und tolles Leben durch einen Seitensprung mit einem 15-jährigen Mädel vermasselt. Jetzt ist er bei seiner Familie unten durch und taucht des öfteren in der Klatschpresse auf....

MAUREEN ist 51 Jahre alt und streng gläubige Katholikin. Sie widmet ihr ganzes Leben der Pflege ihres geistig und körperlich behinderten Sohnes, den sie in schwierigen Momenten als „Kohl“ bezeichnet. Ihre Ehe ist durch die schwierige Situation mit ihrem Sohn kaputt gegangen. Maureen sieht ihr Leben immer mehr an sich vorbeiziehen, weiß aber nicht, was sie ändern kann....

JESS ist 18 und bei weitem nicht der einfachste Mensch. Sie verhält sich immer noch wie ein Teenager, inklusive der typischen (krassen) Umgangssprache und einiger Ausraster. Und sie leidet an unglaublichem Liebeskummer....

Und JJ ist Amerikaner und wollte immer Rockmusiker werden. Wegen seiner großen Liebe ist er extra nach England gezogen. Mittlerweile ist die große Liebe aber Futsch und auch mit der Musikkarriere hat es nicht geklappt. Um ein wenig Geld zu verdienen, muss JJ nun als Pizzabote arbeiten...

Das ist also die Ausgangssituation für die Geschichte. Das dumme ist bloß, dass sich alle vier nicht nur den gleichen Tag ausgesucht haben (Silvester), um ihr Leben zu beenden, sondern auch das gleiche Hochhaus: Das Topper's House in London. (Das in echt übrigens Archway Tower heißt).
Zu viert stehen sie also auf dem Hochhaus und diese Situation macht es den Vieren natürlich unmöglich, in die Tiefe zu springen. Sie beginnen, sich über ihr Leben zu unterhalten und Jess hat letztendlich die Idee, dass die vier ihre Probleme gemeinsam lösen sollten. Werden die vier das schaffen?

Rezension:
Schon oft wurde Nick Hornby dafür kritisiert, dass er schwierige oder gar Tabu-Themen aufgreift und diese mit einem humorvollen, teils sarkastischen, teils locker-leichten Schreibstil verbindet. Meiner Meinung nach ist Nick Hornby dieser Kunstgriff aber mal wieder gelungen, und ich überlege, ob man dieses Buch vielleicht als traurige Komödie bezeichnen könnte. Hornby hat vier ganz unterschiedliche Hauptcharaktere erschaffen, die man sich alle sehr gut vorstellen kann und die einem als Leser alle sympathisch sind, obwohl sie in ihrem Leben vielleicht nicht alles richtig gemacht haben oder nicht immer nett sind. Dieses Buch lebt wirklich von seinen Charakteren!
Dieser Roman ist sehr einfach zu lesen, weil die Kapitel allesamt sehr kurz sind. Hornby hat sich dafür entschieden, dass Buch aus den vier Perspektiven der Hauptcharaktere zu schildern. Auf diese Weise kann man die Gefühle und Gedanken von allen vier Hauptcharakteren miterleben. An ein paar Stellen im Buch wird deshalb auch eine Szene zweimal hintereinander aus verschiedener Sicht erzählt. Dies fand ich sehr interessant.
Das Buch ist natürlich auch sehr spannend, denn schließlich mal will ja wissen, wie es mit den Vieren weitergeht und ob sie es schaffen, ihre Probleme zu lösen. Einst sei noch verraten: die Vier werden sich noch mehr als einmal wieder auf dem Dach des Hochhauses treffen!

Fazit:
Wer Bücher mag, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. Wer nachdenkliche Themen mag, die einem aber nicht zu schwer im Magen liegen und wer eine humorvolle Erzählweise mag, die aber nicht zu abgedroschen ist, für all diejenigen ist A Long Way Down auf jeden Fall zu empfehlen!


Montag, 14. März 2011

Und wie viel bleibt?


Und wie
Und wie viele Tränen
hab ich geweint
Und wie viele Träume
hab ich erzählt
Und wie viele Hände
haben mich verfehlt

Und wie viel Ewigkeit
hat sich bewegt
Und wie viele Namen
hab ich verlorn
Und wie viel Treue
hab ich geschworn

Und wie viel Zukunft
hab ich gemalt.
Und wie viele Silben
hab ich geschwiegen
Und wie viele Menschen
konnte ich lieben

Und wie viel bleibt?


(c) Cara Elea

Sonntag, 13. März 2011

07/03/2011 - 13/03/2011


GESEHEN | ganz tolle Bilder des britischen Künstlers George Shaw (*1966)
GEHÖRT | Owl City - Fireflies - wohl das schönste Lied, das je über "Glühwürmchen" geschrieben wurde (s.u. Video!)
GELESEN | Wolfgang Borchert - Draußen vor der Tür (Rezi kommt auf jeden Fall!)
GETAN | Newcastle besichtigt
GEGESSEN | vegetarian all day brunch
GETRUNKEN | Pear Cider. Da geht nichts drüber.
GEDACHT | Ich will grad eigentlich keine Nachrichten schauen.
GEFREUT | Countdown für Deutschlandbesuch!
GEÄRGERT | von der Lehrerin am Freitag Nachmittag den Auftrag kriegen, für Montag morgen noch ne PPT über das deutsche Schulsystem zu basteln....
GELERNT | auch Stillleben kann mich berühren
GEWÜNSCHT | Zoom Objektiv für meine Canon. Bitte endlich.
GEPLANT | mehr mit Fotografie beschäftigen
GEKAUFT | Hyazinthen für meine Fensterbank
GEKLICKT | www.tonydilger.co.uk - die schönste Wildlife Fotografien, die ich bisher gesehen habe. Unbedingt einmal durchklicken!



Freitag, 11. März 2011

Freitags-Füller # 16

Den FreitagsFüller habe ich schon seit Ende Januar nicht mehr gemacht. Und zwar nicht aus Langeweile, sondern weil freitags einfach immer so viel los war ;-)
Heute ist er ma wieder dran! Die Idee stammt natürlich immer noch von Barbara!
(fettgedruckt = meine Antworten)





1. Beim Aufwachen bin ich oft noch ziemlich müde.

2. Ich möchte gerne wieder mehr Texte schreiben, aber es fällt mir schwer.

3. Im Kino bin ich nicht oft zu finden.

4. Wenn man in einem Buch Seiten überspringt, dann kann man es auch gleich ganz lassen.

5. Fastenzeit bedeutet für mich: keine Schokolade momentan.

6. Ich habe eigentlich eine gute Handcreme. Aber ich vergesse sie immer.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Schnack im Pub , morgen habe ich einen Ausflug nach Newcastle geplant und Sonntag möchte ich endlich die Berichte vom letzten Wochenende hochladen ! ;-)



Donnerstag, 10. März 2011

'The Lines Between' goes Large

Yes, it's just another flower shot...but it cheers me up!

© Cara Elea

So, wir ihr sehen könnt ist mein Blog-Design jetzt ziemlich in die Breite gezogen. So kann ich nun endlich Fotos in einer Größe posten, in der man auch Details erkennen kann. Mir gefällt es nun viel besser. Was sagt ihr?

Dienstag, 8. März 2011

Von Gänsebeeren und Stachelschweinen

Letztens war ich mit einer Gruppe von Lehrerinnen meiner Schule (+ Ehemänner) im Pub zum Abendessen. Zum Nachtisch habe ich mir ein Apple Crumble bestellt. Daraus ist dann folgendes Gespräch entstanden. In etwa:

Ich: Do people eat crumble with other kinds of fruits? Or with apples only?
Bruce: Well, you can make it with other kinds of fruits. My favourite one is with gooseberries.
Ich: Gooseberries?

[Ich hatte keine Ahnung, welche Frucht das war. Woraufhin alle versuchten, mir die Frucht zu beschreiben. Mir war dann ziemlich schnell klar, dass es Stachelbeere sein musste. Ich wollte dann erklären, dass man es in Deutschland Stachelbeere nennt:]

Ich: Well, we call it...... [Mir wurde klar, ich brauchte einen Umweg......Stachelschwein!]
Ich: You know, there are these kinds of pigs that have long...thin.....hm.....sticks? Like hedgehogs, you know?
Bruce: Ahhhhhh, you mean spines?
Ich: Yes. So we (jaha, Patriotin) would call it spineberry.
Bruce: That's odd. A gooseberry has not spines, has it?

Naja, danach habe ich dann noch erfahren, dass "to play gooseberry" bedeutet, dass man das fünfte Rad am Wagen ist. Wobei Sabine (Französin) einwarf, dass man auf Französisch dafür sagen würde "den Kerzenhalter spielen" (quasi beim Dinner eines Pärchens...). Niedlich.

Tja, da habt ihr mal einen kleinen Einblick, in was für ein Sprachen-Mischmasch ich hier oft gerate. Aber es geht auch gerade deshalb immer sehr lustig zu, wenn wir freitags unseren "internationalen" Stammtisch halten =)

Ein gooseberry crumble habe ich übrigens bis heute nicht gegessen...

Sonntag, 6. März 2011

28/02/2011 - 06/03/2011

Have a seat.


GESEHEN | nix. wirklich. höchstens ein bisschen youtube.
GEHÖRT | Wir sind Helden.
GELESEN | Siegfried Lenz - Schweigeminute
GETAN | unheimlich viel durch die Gegend gelaufen
GEGESSEN | ready meals. für sich allein zu kochen macht einfach keinen Spaß
GETRUNKEN | Chai Latte. Wir mögen uns, der Chai und ich.
GEDACHT | Schlaf hat auch seinen Sinn.
GEFREUT | Sonnenschein satt!
GEÄRGERT | nach einer tollen Woche Ferien wieder arbeiten zu müssen.
GELERNT | Laptop-Tastaturen halten auch nicht ewig.
GEWÜNSCHT | einen zweiten Sonntag zum Ausruhen vom vielen Reisen ;-)
GEPLANT | früher ins Bett
GEKAUFT | braune Umhängetasche (nachdem ich 4 Wochen drumherumgeschlichen war...)
GEKLICKT | Wir sind Helden's Brief gegen Bildzeitung-Werbeaktionen - diese Band hat noch was zu sagen.
Und auch dafür mag ich sie.

Donnerstag, 3. März 2011

Roundhay Park

Let's go home.

Einer der schönsten Parks in England. Und mit 2,8 km² ist der Roundhay Park in Leeds auch einer der größten Parks in Europa. Hier sind sogar schon (in unregelmäßigen Abständen) viele bekannte Künstler im Sommer aufgetreten, wie zum Beispiel Madonna, Michael Jackson, die Rolling Stones oder U2. Das letzte Konzert war September 2006 - Robbie Williams mit 69.000 Zuschauern.

Und psst - wie einige von euch vielleicht schon gemerkt haben, habe ich das Layout meines Blogs ein wenig verändert, damit die Fotos nicht immer so winzig erscheinen und Rezensionen nicht mehr so ellenlang sind. Ich denke, ich werde es noch ein wenig strecken, aber dann muss ich den Header verändern und das braucht ein wenig Zeit & Geduld. Ich hoffe, es gefällt.

Mittwoch, 2. März 2011

Neuerscheinungen März 2011 - Favoriten

Ich habe in den letzten Tagen ein wenig in den aktuellen Buch-Neuerscheinungen März 2011 gestöbert. Diese Bücher gefielen mir auf den ersten Blick sehr gut bzw. machten mich neugierig. Ich habe mal versucht, kurz zu begründen, warum ich an diesen Büchern hängen blieb:

Hardcover / Flexcover



1) Melissa Jacoby - Der verführerische Charme der Durchschnittlichkeit (14.März 2011)
Zuerst bin ich am Titel hängen geblieben...
....und dann hat mich die Kurzbeschreibung vollkommen gepackt!

2) Lena Gorelik - Lieber Mischa (2.März 2011)
Was für ein Cover!

3) Sven Regener - Meine Jahre mit Hamburg-Heiner (14. März 2011)
Ich liebe die Trilogie um Herrn Lehmann.
Wird Regener hier seinen signifikanten Schreibstil fortsetzen?

4) Michel Houellebecq - Karte und Gebiet (10. März 2011)
Diesen Autor wollte ich sowieso schon längst gelesen haben.
Die Kurzbeschreibung verspricht zumindest einiges...

5) Anne Delaflotte - Mathilde und der Duft der Bücher (11. März 2011)
Buch im Titel macht ja immer neugierig.... ;-)


Taschenbücher / Klappenbroschur



1) Mohammed Hanif - Eine Kiste explodierender Mangos (8.März 2011)
Toller Titel, tolles Cover, macht mich neugierig.

2) Catherine O'Flynn - Was mit Kate geschah (8.März 2011)
Seltsames Cover, die Geschichte um die verschwundene Kate
macht mich aber neugierig.

Die bisherigen Tagebücher haben mir gut gefallen - können diese mithalten?

4) Oliver Pötzsch - Die Ludwig-Verschwörung (1. März)
Historische Thriller?
Kannte ich bisher nicht, aber Ludwig II. fasziniert mich schon als Person.

5) Sina Beerwald - Das Mädchen und der Leibarzt (8. März 2011)
Ich habe mir vorgenommen, mehr historische Romane zu lesen.
Hier spricht mich besonders das Thema (Schwarzer Tod) an.
Aber auch die recht geringe Seitenzahl ist ermutigend (464).


FRAGE AN EUCH:
Habt ihr Lust, in Zukunft häufiger bei mir über Neuerscheinungen zu lesen? Oder nerven euch diese Bücherlisten? Was sind eure Favoriten unter den aktuellen Neuerscheinungen?


alle Buchcover-Bilder stammen von buecher.de

Dienstag, 1. März 2011

Lese-Statistik Februar 2011

Ben Barko & Stefan Zeidenitz - The Xenophobe's Guide to the Germans

Kleine amüsante und teils sarkastische Einführung in die deutsche Kultur.
Teils informativ, teils übertrieben, aber doch auf den Punkt gebracht.




Becca Fitzpatrick - hush, hush





Mein erstes Jugendbuch aus der Dark Romance- Ecke, glaube ich.
Unterhaltend und besser als ich dachte.





Erich Segal - Love Story





Für mich die schönste Liebesgeschichte, die je geschrieben wurde.
Und so, so traurig.




Paul Auster - Travels in the Scriptorium





Mein erster Auster überhaupt...wird wohl nicht mein letzter bleiben.
Sprachlich interessantes Buch, leicht verkopft. Das Ende...na ja.



Und dann sind da noch....
....diese beiden Kollegen, die ich noch nicht beendet habe:





GELESEN : 4 Bücher | 2 Bücher angefangen | 864 Seiten | ~ 31 Seiten pro Tag
GENRE: 2 x Belletristik | 1 x Jugend | 1x Sachbuch
NEUZUGÄNGE: kein Buch gekauft | ein Wanderbuch auf Durchreise
SUB: 127 (+1)

Letzten Monat habe ich gar keine Statistik gemacht. Diesen Monat sind es wieder vier Bücher, da lohnt sich eine Statistik wohl schon eher =)
Gleichzeitig habe ich mal ein neues Layout / neuen Stil ausprobiert. Gefällt's euch?


alle Cover-Bilder stammen von buecher.de