Montag, 2. April 2012

Ich lese gerade... Daniela Krien



Ich hatte mich so sehr gefreut, als ich das Buch letzten Herbst über Vorablesen bekam.
Interessante Familiengeschichten sind doch genau mein Ding!
Und dann habe ich das Buch ins Regal gestellt und irgendwie vergessen.
Aber jetzt bekommt es endlich seine Aufmerksamkeit.


KLAPPENTEXT
Es ist Sommer, heißer, herrlicher Sommer. Der Hof ist ein Dreiseithof. Schaut man geradeaus, sieht man eingezäunte Wiesen und den Bahndamm, und hinter den Schienen, in einiger Entfernung, doch klar erkennbar: den Henner-Hof. Maria wird bald siebzehn, sie wohnt mit Johannes auf dem Hof seiner Eltern, in den „Spinnenzimmern“ unterm Dach. Sie ist zart und verträumt, verkriecht sich lieber mit den „Brüdern Karamasow“ als in die Schule zu gehen. Auf dem Nachbarhof lebt der vierzigjährige Henner, allein. Die Leute aus dem Dorf sind argwöhnisch: Eine Tragik, die mit seiner Vergangenheit zu tun hat, umgibt ihn; gleichzeitig ist er ein Mann, dessen charismatische Ausstrahlung Eifersucht erregt. Ein zufälliger Blick eines Tages, eine zufällige Berührung an einem andern lösen in Maria eine Sehnsucht aus, die fremd und übermächtig ist und sie daher wie von höherer Gewalt geleitet in Henners Haus und in seine Arme treibt… 

Kommentare:

  1. Das hör ich grad als Hörbuch. Irgendwie sehr fern, aber trotzdem schön. Bin allerdings erst beim 37. Hörbuch- Kapitel.

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  2. "fern" beschreibt es ganz gut. Das Gefühl hatte ich auch ein bisschen bei der Leseprobe. Aber Familiengeschichten gibt es ja so viele, da braucht es irgendwie was Besonderes um mich zu packen. Mal sehen, wie es mir damit geht, hab ja erst das erste Kapitel durch.

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