Freitag, 29. Juni 2012

Freitags-Füller # 57


Der Sommer ist wieder im Lande und macht mir gute Laune. Die Tage gehen viel leichter von der Hand und das Ende des Semesters ist in Sicht (noch 4 Wochen). Wie schön, dass wieder Wochenende ist.


....Die Idee für den Freitags-Füller stammt natürlich immer noch von Barbara.







1. Manchmal Viel zu oft suche ich  nach Dingen die ich nur gaaanz kurz irgendwo mal schnell abgelegt habe...

2. Frozen Yoghurt entwickelt sich gerade zu meinem neuen Lieblingseis.

3. Ich höre gerne Hörbücher beim Backen & Kochen.

4. Positiv ist das Wetter; negativ ist dass sich alle darüber beschweren.

5. Beim Italiener bestelle ich lieber Penne als Pizza.

6.  Oh, wie welch gute Laune ich gestern hatte, denn gestern war mal Sommer.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen kleinen feinen Picknick-Abend am Fluss , morgen habe ich einen Besuch beim lokalen Poetry Slam geplant und Sonntag möchte ich backen, gärtnern und endlich mal wieder ein ??? - Buch lesen !



Sonntag, 24. Juni 2012

Initiative Sonntagssüß: Pfirsich-Mohn-Kuchen





Diese Woche gab es bei meinem Sonntagssüß gleich drei Premieren: das erste Mal Quark-Öl-Teig, das erste Mal mit  Mohn gebacken und das erste Mal Eischnee geschlagen. Soweit hat alles geklappt, aber der Kuchen ist optimierbar, würde ich mal sagen....Das nächste Mal weiß ich zumindest, was ich besser machen kann. Aber lecker wars natürlich auch jetzt schon =)

Dies ist mein siebter Beitrag für die INITIATIVE SONNTAGSSÜẞ
Wer noch mehr leckere Dinge sehen will, sollte man HIER klicken =). 


Sonntagssüß 7: Pfirsich-Mohn-Kuchen



Freitag, 22. Juni 2012

Freitags-Füller # 56


Thank goodness it's Friday!
...zu mehr ist mein ausgepowertes Gehirn gerade nicht mehr in der Lage...
na gut, ein paar Lücken ausfüllen kann ja nicht so schwierig sein:

....Die Idee für den Freitags-Füller stammt natürlich immer noch von Barbara.







1. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich wohl Schriftstellerin werden .

2. Ich hoffe, ich fahre dieses Jahr noch in den Urlaub. Geplant ist noch nichts...
3. Nein, wir werden nicht von einem verregneten Sommer geplagt werden. (Mantra)
4. Momentan esse ich wieder sehr gerne Knäckebrot zum Frühstück.
5. Es ist immer schön wenn man die Ergebnisse seiner eigenen Arbeit sieht.
6.  Sommerschuhe in schick + extra bequem habe ich bis jetzt noch nicht gefunden...
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Grillen & hoffentlichen Fußball-Jubel , morgen habe ich das Ausfüllen des nächsten BAFöG-Antrags geplant (urks) und Sonntag möchte ich zur Entspannung ein bisschen gärtnern !





Dienstag, 19. Juni 2012

Projekt 52 / 2012 [ # 17]: Das kühle Nass




Begriff # 17


"Das kühle Nass"




© Cara Elea


Wochenende am Baggersee und ich Eumel pack meine Badesachen nicht ein, weil ich denke, 
das Wetter würde sich verschlechtern....tzz, tzz....




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*DAS PROJEKT 52 IST EINE FOTO-AKTION GEHOSTET VON SARI/MONDGRAS.DE IN DER DIE TEILNEHMER SICH JEDE WOCHE AUFS NEUE MIT EINEM VORAB BESTIMMTEN THEMA KREATIV AUSEINANDERSETZEN.

Montag, 18. Juni 2012

Wort-Schatz # 6







11/06/2012 - 17/06/2012

white buds
© Cara  Elea

Immer weiter, immer weiter. Kannst du mich ein Stückchen tragen? Viele Fragen, viele Rätsel, schieß die Sorgen in die Sterne. Aus der Ferne in die Augen rieselt mir der Zauberstaub. Nimm doch einfach meine Hand; hast du die Angst, hab ich sie auch. Eine handvoll Tage, lapidar dahingesagt. Zuviel gefragt, zuviel gesorgt, die Dinge aus dem Herz verlorn. Nimm ein bisschen Sonn' und Regen, trag die Haar' ein Stück verwegen, und zeig mir deinen Erdbeermund! 

Samstag, 16. Juni 2012

Projekt 52 / 2012 [ # 16]: Wachstum




Begriff # 16


"Wachstum"

growth
© Cara Elea


Einerseits vielleicht mal wieder eine recht klischeevolle Themenumsetzung, 
andererseits einfach gerade stolz wie Oskar, das mein Daumen grünt und die Fensterbank gleich mit!
Ihr könnt ja mal raten, was diese Pflänzchen einmal werden wollen!




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*DAS PROJEKT 52 IST EINE FOTO-AKTION GEHOSTET VON SARI/MONDGRAS.DE IN DER DIE TEILNEHMER SICH JEDE WOCHE AUFS NEUE MIT EINEM VORAB BESTIMMTEN THEMA KREATIV AUSEINANDERSETZEN.

Freitag, 15. Juni 2012

Freitags-Füller # 55



Stellt euch vor: Seit über einem  Monat habe ich keinen Freitags-Füller mehr gemacht. Und das, obwohl ich freitags eigentlich "frei" habe! Aber einige Referate (mit Verstand & Glück überstanden) und tolle Wochenend-Aktivitäten haben mich einfach zu sehr beschäftigt...Nun ist der Kopf  wieder freier und wenn der Wetterbericht für die nächsten Tage stimmt, wird das Wochenende perfekt =)

....Die Idee für den Freitags-Füller stammt natürlich immer noch von Barbara.







1. Ein kleiner Schritt nach vorne ist immerhin ein Schritt. Besser kleine, als gar keine. Ist momentan eine gute Philosophie für mich!
2. Man sollte seine Vorbilder nicht nachmachen. Wir alle sind Kunst, gezeichnet vom Leben.
3. Und das ganze Regenwetter kann mir da momentan auch nicht meine positive Stimmung verderben =)
4. Saure Gurken kaufe ich immer in einem großen Glas. Und trotzdem sind die immer ratz-fatz alle...
5. Der feine Unterschied  ist oft der Grund für lange (und manchmal ergebnislose) Diskussionen.
6.  Und allabendlich schauen wir in der WG die Fußball-EM. Und das diskutieren darüber ist natürlich mindestens genauso wichtig =)
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend nach einer anstrengenden Woche , morgen habe ich ein Chorkonzert in zu kleiner Besetzung  geplant zu überstehen und Sonntag möchte ich laufen gehen !



Sonntag, 10. Juni 2012

Initiative Sonntagssüß: Granatapfel





Diese Woche ist das Sonntagssüß eigentlich ein bisschen geschummelt, denn es handelt sich hier ja gar nicht um ein Rezept. Aber wenn man am Sonntag recht spät nach Hause kommt und noch Lust auf etwas Süßes hat, ist ein fruchtig-frischer knuspriger Granatapfel was Feines. 

Dies ist mein sechster Beitrag für die INITIATIVE SONNTAGSSÜẞ
Wer noch mehr leckere Dinge sehen will, sollte man HIER klicken =). 


Sonntagssüß 6: Granatapfel mit Vanillesoße



Samstag, 9. Juni 2012

Helon Habila - Öl auf Wasser




AUTOR Helon Habila GENRE Zeitgenössische Literatur
ERSCHEINUNGSJAHR 2011 | SPRACHE Deutsch (Orig. Englisch)
ORIGINALTITEL Oil on Water
VERLAG Verlag das Wunderhorn | SEITEN 240| PREIS 24,80 € (Gebundene Ausgabe)


INHALT
Der junge Journalist Rufus aus Port Hartcourt, Nigeria, wittert die große Story, als er erfährt, dass der ausländische Ölkonzern, der vor Ort nach Öl bohrt und nach Reichtum giert, von einer Rebellentruppe erpresst wird. Diese Rebellen, die nur ihre eigene Justiz kennen und vor Gewalt nicht zurückscheuen, haben die Ehefrau eines Mitarbeiters der Führungsetage gekidnappt und in das Dickicht der Mangrovenwälder verschleppt.
Als eine Lösegeldforderung eintrifft, macht sich Rufus gemeinsam mit dem verbrauchten und alkoholabhängigen Profi-Journalisten Zaq auf die Suche nach der Geisel, nichts ahnend, dass sie schon bald zwischen die Fronten der Rebellen und des Militärs geraten werden...

REZENSION
Helon Habila, der nun mit Öl auf Wasser seinen ersten Roman auf Deutsch veröffentlicht hat, beschäftigt sich hier mit Missständen, die in seinem eigenen Heimatland Nigeria vorherrschen. Mit der Entführung einer Weißen als Ausgangspunkt entwickelt sich eine Geschichte, die von deutlich mehr erzählt als nur von Geiselnahme und Erpressung.
Habila weiß es, das Niger-Delta gekonnt in Szene zu setzen. Besonders die filmischen Sequenzen in den Mangrovenwäldern und die Geschichten von brennenden Dörfern bleiben dem Leser deutlich im Gedächtnis. Aber auch der Kontrast zwischen der modern erscheinenden Großstadt Port Harcourt und der schon fast paradisisch anmutenden kleinen Insel Irikefe Island deutet auf eine Zerissenheit hin, die das ganze Land prägt und dem Leser ganz unterschiedliche Bilder liefert. Leider kann Habila diesen teils poetischen Stil nicht konsequent durchhalten und rutscht manchmal in recht nüchterne, vielleicht schon journalistische Beschreibungen ab. Dies mag dramaturgisch gerechtfertigt sein, nimmt dem Leser aber leider streckenweise die Spannung.
Der Autor hat sich für seine Geschichte zwei sehr glaubhafte unterschiedliche Hauptcharaktere ausgewählt, wobei Habila den Fokus auf die psychologische Entwicklung legt. Und auch hier entsteht ein Kontrast: Rufus, noch kaum Berufserfahrung hat, aber mutig und motiviert ist, bildet ein ungleiches Gespann mit Zaq, dem ehemaligen Top-Reporter, der das Leid, dass er während seiner journalistischen Karriere miterleben musste, mittlerweile mit Whiskey therapiert. Leider bewegt sich die Figur Zaq aber hier und da an der Grenze zum Klischeehaften. Da hätten ein paar weitere Dialogsequenzen eventuell gut getan, um die Glaubwürdigkeit der Figur zu erhöhen.
Der Leser erfährt das Geschehen aus Rufus Sicht (Ich-Form), wobei die Ereignisse um die Entführung immer wieder durchbrochen werden mit Rückblenden auf Rufus' Vergangenheit und familiäre Situation. Dieses Puzzle, dass sich wie die Suche nach der verschwundenen Frau immer weiter ausbreitet, ist gekonnt konzipiert und gibt dem Leser Möglichkeit, eine sehr persönliche Sichtweise in Bezug auf die Rolle der Ölkonzerne in Niger-Delta zu erhalten.

FAZIT
Öl auf Wasser ist ein äußert interessanter und zum Nachdenken anregender Roman, der dem aufmerksamen Leser deutlich macht, wie der Kampf und die Schätze des Bodens – das Öl auf der einen und die Natur auf der anderen Seite – ein ganzes Land im Griff zu haben scheint. Habila vermittelt dies, ohne in klagende Töne zu verfallen. Teilweise hätte dem Buch als Roman ein wenig mehr Spannung oder Lebendigkeit vielleicht gut getan, andererseits braucht es wohl gerade diesen teils nüchternen und realistischen Stil, um den Leser zum Nachdenken zu bewegen, auch über die letzten Buchseiten hinaus. 


Montag, 4. Juni 2012

28/05/2012 - 03/06/2012

something a little divine
© Cara Elea

Kein Kopfkind mehr sein wollen und beschließen, von nun an der Spontanität häufiger mal die Tür zu öffnen. Feststellen, dass die Kombination von Rhabarberkuchen und schwarzem Tee Wunder wirkt, wenn man eine Vielzahl von zweigestrichenen a singen muss. Sich mit der moralischen Schwierigkeit beschäftigen, über das Schicksale einer Spinne entscheiden zu müssen. In ein Thema einarbeiten und darüber ganz das Essen vergessen (das ganze dann aber später mit Weingummi kompensieren). Sich verabschieden, ohne den Abschied zu begreifen. Nachts am Lagerfeuer sitzen und sich freuen, dass letzten Endes doch immer von irgendwo eine Gitarre auftaucht. Klassenfahrtatmosphäre in der Herberge genießen, aber feststellen, dass Etagenbetten gänzlich ihre Attraktivität verloren haben. Viele Gedanken in gesagte Worte hineinlegen und andererseits stumme Zwiesprache mit einem neugierigen Fuchs halten.

Und eure letzte Woche so?