Sonntag, 20. September 2009

Die kleine Französin in mir...

würde gerne folgendes Outfit nächsten Herbst tragen:
Freizeitoutfit Herbstlook
Freizeitoutfit Herbstlook von carakatze mit Artikeln von Promod, zusammengestellt bei stylefruits.de


Nachdem sich das Gewinnspiel von Insidefruits mittlerweile ziemlich rumgesprochen hat (ich habe es zuerst bei JENNA gelesen), habe auch ich mich entschlossen, ein Outfit für den Herbst zusammenzustellen. Ein Outfit im Wert von max. 1000 Euronen ist ja nun nicht das schlechteste um den Herbst nun gebührend einzuläuten...Wenn es nicht manchmal zu kalt wäre, würde ich am liebsten dauernd mit Rock rumlaufen. Jaja, ich bin hoffnungslos romantisch und sehe Röcke nicht als Rückschritt der Emanzipation ;-). Diesen Herbst am liebsten ganz viele Karomuster. Und Stulpen sind ja sowieso Pflicht.

Freitag, 18. September 2009

Ich lese gerade... Banana Yoshimoto


"Die Stadt, in der ich aufgewachsen bin, liegt wie eingezwängt in den Windungen und Biegungen eines großen Flusses. Die Sommer sind angenehm kühl, die Winter aber bitter kalt, mit viel Schnee in den Bergen.
Vom Hauptstrom, der durchs Zentrum fließt, zweigen unzählige Seitenarme ab. Nachts glänzen die feinen Adern klebrig schwarz wie die Fäden eines Spinnennetzes."




In letzter Zeit wurde mir von mehreren Seiten empfohlen, mal etwas von Yoshimoto zu lesen. Bisher ist sie irgendwie an mir vorrübergegangen. Also der Schreibstil gefällt mir schon mal. Mal sehen, wie weit ich heute abend noch komme...


Nebenbei nochmal die Hausarbeitsstatistik:
Gelesen: Ich habe aufgehört zu zählen...
Geschrieben: 11 Seiten fertiger Text!
Hausarbeitsfaktor (1 bis 10): Definitiv 10 =)

...sofern ich also morgen meine Internetsucht im Griff habe, könnte ich sogar fertig werden. Fertig. Was für ein wundervolles Wort...

P.S. : Bin ganz furchtbar stolz auf meinen neuen Header, hehe.

Mittwoch, 16. September 2009

Goldstücke: Motivationsmedizin









Writing term papers without sweets? - No way! =)

(P.S.: Have to hurry, time is running out this weekend...aww.)

Sonntag, 13. September 2009

Goldstücke: Mode à la Carte

Wer ab und zu die NEON liest, dem werden folgende Bilder aus dem letzten Modeheftteil (Heft April 09) vielleicht noch bekannt vorkommen. Ich fand die Idee damals schon witzig und habe die Bilder jetzt nochmal abfotografiert, weil sie die noch leere Wand in unserer WG-Küche schmücken sollen. Guten Appetit!













Mein Favorit ist das vorletzte, die gelben Lederhandschuhe als Pommes sind einfach zum schießen....Ein Nachtisch war aber leider nicht dabei. Aber das wäre doch mal eine kreative Aufgabe. - Also Kleiderschrank plündern und Nachtisch kreieren =)

Donnerstag, 10. September 2009

Oh, hallo Herbst...

Habe mich gerade wieder an das Gewinnspiel von MEL EN MODE erinnert. Gerade noch rechtzeitig, denn bis heute kann man teilnehmen...Also, mein Beitrag: Herbstliches Foto und drei herbstliche Haiku:



Rotes Gesindel
Krabbelt quer über Asphalt
Blätter wie Krebse

Der Wald raucht Tabak
Lässt den Morgen verschlafen
Und singt mir vom Herbst

Hektisches Buddeln
Mist, Mist, Mist, die blöde Nuss
Denkt das Eichhörnchen


(Please don't use my work without my permission.)

Gedankengut: More Input, please!

Ich habe in meinem bescheidenen Leben schon ziemlich viele Texte verfasst. So 320 Stück ungefähr. Das meiste finde ich auch immer noch gut, meine Unzufriedenheit drückt sich eher durch eine andere Zahl aus. Von den 320 Texten sind 300 Gedichte. Folgt: Kurzgeschichten kann ich nicht so. Aber mit Gedichten können immer nur so wenige etwas anfangen. Ein paar Zeilen, ein kleiner Haufen Worte. Zumindest habe ich meist nie wirklich gutes Feedback zu Gedichten bekommen (okay, ich habe hier auch noch kaum was gepostet), jedenfalls scheinen sich Leute mit Kurzgeschichten irgendwie schneller anzufreunden können. Und es gibt da viel mehr Wettbewerbe, jaja. Jedenfalls, lange Rede, letztlich doch ein Sinn: Ich will mehr Kurzgeschichten schreiben. Aber mehr gute Kurzgeschichten. Deshalb bin ich für gestriges Feedback Herrn Nachtwind [;-)] und Demian sehr dankbar, habe mir aber noch ein bisschen Unterstützung ins Boot geholt (übrigens mit einem Thalia-Gutschein, der ein Preis bei einem Gedichtwettbewerb war, jaja):



Ich habe es noch nicht begonnen. Aber mal sehen, was mir der werte Herr so rät.
Und um die kreative Gedankenmühle schon mal kurzfristig wieder anzukurbeln: Nennt mir doch einfach mal ein paar Themen für Gedichte, dann wird hier demnächst auch mal was gepostet =). Ich bin gerade sehr sehr sehr unkreativ. Das liegt aber an meiner Hausarbeit, die so einfach nicht voran will. Statistik:

Gelesen (wiss. Literatur): 144 Seiten
Geschrieben: 32 Seiten Notizen
Hausarbeits-Faktor: 8


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I have written a lot of texts in the last couple of years. 320 or something. I still like most of the texts, but I am a bit discontent about a different number: 300 of those 320 texts are poems. Consequently, I am not that good at writing shot stories. But poems are...difficult. Many people don't know how to interpret them or what they want to say. Just some lines, a couple of words. Well, at least, I have never heard some profound feedback about my poems. (Okay, my fault, I have posted only a few on this blog yet). But people seem to favour short stories a lot more. And there are more interesting competitions for short stories than for poetry. Anyway: want to write more short stories. Good stories. This is why I have organized a bit of support (see picture). I haven't started yet to read this book, but let's see what it suggests. =)

Read (scientific literature): 144 pages
Written: 32 pages of notes
Hausarbeits-Faktor: 8

Mittwoch, 9. September 2009

Schmetterlinge im Einmachglas

Dies ist ein Text, den ich eigentlich für einen Wettbewerb (Thema: 15 Minuten) geschrieben hatte. Da ich aber nicht in die nächste Runde gekommen bin, wird er nun wenigstens hier veröffentlicht:

Schmetterlinge im Einmachglas

Der Streifen aus Leuchtstoffröhren zuckte und warf kurze Blitze auf den Asphalt. Der schwere, schwarze Geruch betäubte die Luft. Die gekachelten Mauern sahen das näher kommende Licht zuerst.
Er betrat den grauen Kasten mit den zerkratzten Fenstern und verlor seine Identität. Sofort, ohne Wahl. Das war nichts Besonderes, den vielen anderen gingt es ebenso. Er wusste das, auch wenn sie es ihm nicht verraten wollten. Man konnte es an ihren Augen sehen. Er suchte sich eine Nische, wo ihn das Neonlicht nicht so sehr anschreien konnte, und nahm auf einem einzelnen Sitz Platz. Das Polster war zerschlissen. Ächzend setzte sich der metallene Wurm in Bewegung. 15 Minuten würde er ihn verschluckt halten, dachte Robert. 15 Minuten würde er nicht da sein. 15 Minuten ohne Normalität, in der Normalität.
Der Wurm zog sich durch die dunklen Röhren, immer mit einem Lichtblick, der in Sekundenschnelle wieder erlosch. Robert sah durch die zerkratzten Scheiben. Die meiste Zeit verschluckte die Dunkelheit alle Konturen, doch dann sah er wieder in die Realität, wie in einen Fernseher hinein. Die Türen wurden geschlossen und der Wurm kroch erneut in die Dunkelheit. Robert sah nur sein eigenes, trauriges Spiegelgesicht. Er blickte in die Gesichter der anderen, doch niemand schaute ihn an. Sie waren betäubt von der vorbei rauschenden Dunkelheit und den großen Zahlen auf den neonfarbenen Plakaten. Einer las Zeitung. Die Stimme beruhigte sie alle. Sie erklärte ihnen, wo sie waren. Wer sie waren.
Robert ließ sich tragen und versuchte seine 15 Minuten Unsichtbarkeit zu durchzustehen. Drei Minuten hatte er schon geschafft. Ohne den Weg zu kennen, trieb er einem Ziel entgegen, welches 12 Minuten in der Zukunft lag. Darauf war verlass, auch wenn er selbst keinen Einfluss darauf hatte. Er fühlte sich mit den anderen seltsamerweise verbunden. Sie waren eine Gemeinschaft ohne Gemeinsamkeiten, eingesponnen in einem Kokon aus Ort-Zeit-Gewebe. Sie hatten sich irgendwie selbst verloren, manche von ihnen bewusst, für eine Momentaufnahme.
Es wurde wieder hell und andere Menschen strömten herein. Robert beobachtete sie. Geplagt von Müdigkeit waren sie, und gleichzeitig voller Sehnsucht. Robert sah ganze Wälder in ihren Köpfen vorbeiziehen. Einer träumte und hatte vergessen wo er war. Ein anderer wiederum hatte den Blick voller Zweifel und umklammerte seinen Aktenkoffer. Noch 10 Minuten Unsichtbarkeit. Keiner sprach ein Wort.
Robert sah zurück in die leeren Wege. Wieder ein Halt, der die Momentaufnahme verwirbelte. Wie scheue Tiere krochen sie herein. Roberts Augen waren plötzlich hellwach. Er suchte in der Masse nach den blonden Locken. Er sah sie hinten an der anderen Tür stehen, versunken. Ohne Sehnsucht. Ohne Fragen. Er starrte sie an, doch sie bemerkte ihn nicht. Er kannte ihren Namen nicht und konnte sie nicht rufen. Und zwischen ihnen diese Schar von dunklen Mänteln. Dann plötzlich sah sie ihn an und Robert fühlte einen sanften Schauer. Doch ihre Augen blieben leer und Robert merkte, dass sie nur durch ihn hindurch sah. Noch 8 Minuten. 8 Minuten Verzweiflung.
Robert zog an der Fensterscheibe die Kratzspuren mit den Fingerspitzen nach. Er wollte von dem kreischenden Schmetterlingen in seinem Bauch nichts wissen. Und plötzlich spürte er diesen Blick. Diese anderen Augen, die ihn nicht anstarrten, die nicht leer war, sondern die ihn fragten: Warum lässt du das zu? Robert kannte diese Frage. Robert kannte diesen Blick. Er kannte den alten Mann, dem dieser Blick gehörte. Er fuhr jeden Tag die gleiche Strecke wie er selbst. Mit sanftmütigen, dunkelbraunen Augen sah er Robert an. Er saß zwei Plätze vor ihm und schmunzelte in seinen Schnauzbart hinein.
Robert konnte das nicht ertragen. War er denn Schuld, dass ihn niemand wahrnahm? Was konnte er dagegen tun, dass er sich ständig verlor? Er hätte gerne gewusst, wer dieser Mann war, doch der stieg immer eine Station früher aus. Robert vermutete, dass er Lehrer war, denn er hatte eine alte, abgewetzte Ledertasche auf dem Schoß. Er hätte gerne mit dem alten Mann gesprochen, ihn gefragt, ob er auch diesen Nebel spüre und ob er wüsste, wie er das Mädchen mit den blonden Locken ansprechen könnte. Doch der Mann schien losgelöst von allen Problemen und schmunzelte nur. Robert machte das wütend. Wieder hell. Wieder dunkel. Noch 5 Minuten.
Robert fühlte, wie er durch einen Tunnel lief, aber er konnte das Ende nicht sehen. Seine Gedanken waren wie geschient und nirgends gab es eine Abzweigung auf dem Gleis. Seht mich doch an! Seht mich doch an! Er wollte die Leute gerne anschreien, aber dann würden die kreischenden Schmetterlinge aus seinem Bauch heraus fliegen und einen riesigen Lärm veranstalten und das Mädchen mit den blonden Locken müsste sich die Ohren zuhalten und könnte gar nicht hören, wie er 'Ich glaube, ich liebe dich' flüsterte.
Robert sah in die Gleichgültigkeit der weißen Gesichter. Ihr Verlangen ist verloren gegangen, dachte er. Sie waren ohne Wunsch. Ohne Hoffnung. Sie ließen sich fort tragen in diesem metallenen Wurm, führerlos, bedingungslos. Sie waren der Durchschnitt der Normalität, kleine Bilder ohne Zusammenhang, Abbild einer Frage ohne Antwort. Kleine Menschen ohne Träume. 3 Minuten.
Als sie das nächste Mal zum Stehen kamen, stiegen mehr Menschen aus als ein. Der alte Mann war fort. Die plötzlichen Lücken zeigten neue Gesichter. Robert konnte keine Wälder mehr sehen in den Augen der anderen. Alles schien sich aufzulösen und zurück blieb nur dieser Nebel. Der Gang zu dem Mädchen mit den blonden Locken war jetzt wieder frei. Doch Robert hatte den Moment verloren. Zwischen all den Statuen war kein Platz für seine Schmetterlinge. Er würde sie zu Hause hochwürgen und in einem Einmachglas auf die Fensterbank stellen. Er würde es morgen erneut versuchen. Er würde bei der anderen Tür einsteigen und sich nicht hinsetzen. Er würde es nicht zulassen, dass sie ihn unsichtbar machten. 1 Minute.
Robert hörte die Stimme sich erheben. Sie wies ihn an, er müsse jetzt gehen. Robert drückte auf den roten Knopf und stand auf. Die Reise hatte kein Ziel mehr. Er konnte nicht an der Tür aussteigen, an der das Mädchen mit den blonden Locken noch immer gedankenverloren stand. Die Tür öffnete sich und die Schmetterlinge kämpften gegen die Gleichgültigkeit, als er auf der Rolltreppe stand.

...über Feedback würde ich mich natürlich sehr freuen ;-)

(Please don't use my work without my permission.)

Montag, 7. September 2009

Only 14 Days left of Term Paper Distress!

Oh dear, I'm afraid that I am working not fast enough to cope with this term paper. The topic is really difficult and I'm not quite sure that I get everything right. Nevertheless, Heide-Park Soltau was funny and it helped me to recover a bit.


I shouldn't forget the positive part of the whole thing: 15 Days till my holidays! I'm so looking forward to this holiday I cannot tell. It's my motivation to go on. Two weeks. Awww...


Read (scientific literature): 88 pages
Written: 15 pages of notes
Work-Factor: 6

Donnerstag, 3. September 2009

Gedankengut: %<&/]!!#?@þæßđ¬}



Yes, this is how I feel today. At least I am quite happy that my studies have nothing to do with Mathmatics at all, but sometimes I got the feeling that Linguistics is something like the small (evil) sister of Mathmatics: at first glance, okay but after a closer look...
Today, I needed 5 hours to read 20 pages of scientific literature (and I am not a slow reader!). I think that really a lot of authors make up as many interlaced sentences as possible in order to obscure the fact that their research topics are quite simple after all.
But tomorrow I'll put all that term paper stuff aside and I'll try to free my mind - I am going to visit the Heide-Park Soltau (which is an amusement park, in case you don't know) :D

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Ja, so fühle ich mich ein bisschen heute. Ich bin ja schon froh, dass mein Studiengang mal so gar nichts mit Mathematik zu tun hat, aber die Englische Sprachwissenschaft scheint mir ja so die nette kleine Schwester der Mathematik zu sein: Auf den ersten Blick ja ganz interessant, aber bei näherer Betrachtung ein kleiner Kotzbrocken...[Sorry für meine Ausdrucksweise, aber ich bin echt genervt].
Ich habe heute 5 Stunden gebraucht, um 20 Seiten wissenschaftliche Literatur zu lesen. Und ich bin weiß Gott kein langsamer Leser. Manchmal habe ich das Gefühl (übrigens besonders auch bei der Soziologie), dass manche Autoren ihre Ergüsse derart verschachteln, damit möglichst nicht auffällt, wie simpel man deren Forschungsthema eigentlich in ein paar Sätzen ausdrücken kann.
Naja, morgen werde ich den Hausarbeitskram für einen Tag zur Seite legen und erst einmal die Seele baumeln lassen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes - ich fahre nämlich mit ein paar Leuten in den Heidepark. Das Wetter ist morgen wahrscheinlich nicht so prall, aber der Zeitpunkt ist für genau der richtige: Endlich ein bisschen Frust wegkreischen :-D


Gelesen (wiss. Literatur): 56 Seiten
Geschrieben: 7 Seiten Notizen
Hausarbeits-Faktor (von 10): 7

Mittwoch, 2. September 2009

Bye Summer, hello Term Paper...

This entry is a bit late, but yesterday I was too busy with university to post anything. And in the afternoon we went to our favourite lake to go swimming and to celebrate 'the last day of summer'.
I am afraid that summer is finally over now. This is not only because of the date but also because of the weather report of the next days: rain rain rain. And I'm sure that next week the water will be to cold already to go swimming again... =(

Moreover, the next days will be spend on my third term paper. Yesterday, my lecturer told me that I have three weeks to work on my topic (until 21st September). And I cannot ask for more time because on Tuesday, September 22, I am [FINALLY] going on holiday!I haven't really started with the paper yet, feeling a lack of motivation somehow...What do you suggest?

Hm, I could do a kind of statistic to push my working process:
Read (scientific lit.): 28 pages
Written: 0 pages
Work-Factor (1-10): 2


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Eigentlich wäre dieser Eintrag gestern passender gewesen, aber gestern hatte ich nun wirklich keine Zeit für meinen Blog. Ich musste relativ viel Uni-Kram erledigen und danach sind wir zum Badesee gefahren um "den letzten wirklich warmen Tag des Sommers" zu zelebrieren. Und zwar hier:


(leider nicht mein Foto, sondern de.wikipedia.org)

Ich habe nämlich so die Befürchtung, das war's jetzt mit Sommer. Nicht nur, weil jetzt September ist, sondern auch, weil es die nächsten Tage regnen soll. Und dann hat sich unser schöner Badesee bestimmt schon so abgekühlt, dass das ganze keinen Spaß mehr machen wird... =(

Außerdem muss ich jetzt die nächsten Tage meiner Hausarbeit widmen. Ich habe von der Dozentin gestern bis zum 21. September Zeit bekommen und kann auch keine Verlängerung beantragen, weil ich nämlich am 22. September [ENDLICH!!] in den dann wohlverdienten Urlaub fahre. So richtig angefangen habe ich noch nicht, so bald ich die passende Literatur zu Hause habe falle ich immer in ein Motivationsloch....Wie kommt ihr da wieder raus?

Vielleicht sollte ich hier so eine Art Statistik führen, um mich selbst ein bisschen anzustacheln. Also:
Gelesen (wiss. Literatur): 28 Seiten
Geschrieben: O Seiten
Gefühlter Hausarbeitsfaktor (von 10): 2

Zugegeben, so ganz neu ist die Idee nicht. Habe so etwas Ähnliches letztens unter dem Stichwort "Bachelor-Tagebuch" auf Zeit.de gelesen.